Sommerzeit ist Radfahrzeit: Ein paar Regeln
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In der Urlaubszeit treten viele Menschen gern in die Pedale. Mit dem Fahrrad geht es auf nahe und ferne Entdeckungsreise. Selbst der bekannte Supermarkt wird plötzlich mit dem Drahtesel angesteuert statt wie bisher mit dem Auto. Doch vor Fahrtbeginn sind einige Regeln zu beachten.

Radfahren hat viele Vorteile: Die eigene Gesundheit wird gefördert, da durch die Bewegung unter anderem das Herz-Kreislauf-System in Schwung kommt. Darüber hinaus befindet man sich an der frischen Luft, was die Stimmung hebt, wenn das Wetter mitspielt. Es darf nicht zu warm, nicht zu kalt und nicht zu nass sein. Zudem tut man der Umwelt etwas Gutes, da keine unnötigen CO2-Emissionen während der Fahrt an die Umgebung abgegeben werden.

[foto id=“367947″ size=“small“ position=“right“]Um die Vorzüge des Fahrrads genießen zu können, ist es zunächst auf technische Mängel zu überprüfen. Die Bremsen müssen ebenso funktionieren wie die Beleuchtung: Denn für die abendlichen Fahrten benötigt man Licht. Auf den richtigen Luftdruck im Reifen ist zu achten, sonst kommt es schnell zur Panne. Für diesen Fall ist zudem stets ein kleines Reparatur-Set aus Werkzeug, Flickzeug und Luftpumpe mitzuführen. Bis zur nächsten Stadt kann man sich damit behelfen, dort ist dann der Fahrradhändler aufzusuchen.

Die passende Kleidung ist unabdingbar. Gerade im Sommer kann der Tritt in die Pedale eine schweißtreibende Angelegenheit sein, wenn man nicht die richtige Kleidung hat. Die ideale Bekleidung kühlt während der Fahrt und schützt zugleich vor Wind; eine mitgeführte Regenjacke ist bei einem Wetterumschwung oder Sommergewitter schnell übergezogen. Helle Farben und aufgebrachte Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit im Straßenverkehr. Bei der Auswahl der Farben ist noch zu beachten, dass zum Beispiel gelbe Hemden gern von kleinen Fliegen angeflogen werden. Daher bieten sich besonders weiße Oberteile an, welche gleichzeitig den Vorteil haben, dass Schweißflecken nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.

[foto id=“367948″ size=“small“ position=“left“]Wer längere Touren unternimmt, kommt um Gepäck nicht umhin. Proviant und Wasser ist zwingend mitzuführen. Zum Transport hierfür eignen sich Körbe oder der Gepäckträger am Rad. Für größeres Gepäck bedarf es entsprechender Fahrradtaschen. Sie verteilen die Last am Drahtesel gleichmäßig und sind meist auch wasserfest. Ein geschulterter Rucksack dagegen wird auf die Dauer unbequem, zumal er den Schwerpunkt auf dem Zweirad erhöht und so den Fahrkomfort beeinträchtigt. Entsprechend vorbereitet kann die Fahrradfahrt losgehen. Doch Obacht: Verkehrsregeln gelten für jedermann, auch auf dem Zweirad. Rote Ampeln sind genauso zu achten wie Vorfahrtsregelungen. Wer im Ausland unterwegs ist, sollte sich deshalb vorab über die dortigen Besonderheiten erkundigen.

 

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