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Sport-Crossover „Juke-R“: Nissan kreuzt die Konzepte
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Beim Einbau der Rennsportelemente in den Juke haben die Macher vom Motorsportunternehmen RML kräftig die Funken fliegen lassen. Die Mittelkonsole in Form eines Motorradtanks ist aber erhalten geblieben. Bilder

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Ein zweigeteilter Heckspoiler und 20-Zöller deuten die sportlichen Ambitionen des Autos an. Aber es wird so nicht in Serie gehen. Bilder

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Donnerlottchen: Der Bilder

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Einen Windhund mit einer „Promenadenmischung“ kreuzen? Warum nicht! Ungewöhnliche Kreuzungen liegen nicht nur bei Hundezüchtern, sondern auch in der Automobilwelt voll im Trend. Das weiß auch Nissan. Die Japaner sind daher jetzt einer ungewöhnlichen Frage nachgegangen. Sie lautet: Was kommt dabei heraus, wenn man das ohnehin schon mutig gestylte Kompakt-Crossover-Modell Juke mit dem hauseigenen Supersportwagen GT-R kreuzt?

Die Antwort ist eindeutig:

Ein ziemlich „abgefahrenes“ Autos. Das hoch gezüchtete Sport-Crossover-Modell hört auf den eigenwilligen Namen „Juke-R“. Unter der Haube hat es den 3,8-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner aus dem GT-R eingepflanzt bekommen, der mit seinen 390 kW/530 PS im japanischen Supersportler für eine Beschleunigung von null auf [foto id=“382885″ size=“small“ position=“left“]100 km/h in rund drei Sekunden sorgt. Auch das LCD-Display aus dem GT-R hat es ins Innere des zusammen mit der Motorsportfirma EML kreierten „Juke-R“ geschafft. Fünfpunktsicherheitsgurte und Überrollkäfig erfüllen die Rennstandards des Weltverbandes FIA.

Ungewöhnlicher Mut zur Mischung.

„Der Nissan Juke ist eines der aufregendsten Fahrzeuge auf dem Markt und ein herausragender Erfolg“, begründet Paul Willcox, Senior Vice President, Sales and Marketing Nissan Europe, den ungewöhnlichen Mut zur Mischung. Mit dem speziellen Modellmix erforsche man „nun die sportliche Seite des Juke“. Das kann man laut sagen: Unterstrichen wird die Ausnahmestellung dieses Autos durch weit ausgestellte Radhäusern für die mächtigen 20-Zoll-Räder, einem geteilten Heckflügel, und neuen Stoßfängern vorn und hinten. Diese Form der hoch gezüchteten „Promenadenmischung“ soll allerdings nicht in Serie gehen. Geplant sind lediglich zwei Einzelstücke: eine Links- und eine Rechtslenkerversion. Erste Fahrversuche auf der Straße sollen im November abgeschlossen sein.

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