Stars fuhren im Skoda zum Echo
Stars fuhren im Skoda zum Echo Bilder

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Ob James Blunt, Jan Delay oder Adel Tawil – diese und viele weitere Stars der Musikszene trafen sich am gesterng zur 23. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo in der Messe Berlin. Als offizieller Förderer der Veranstaltung brachte Skoda die prominenten Gäste zur Preisverleihung. Insgesamt 80 Superb und Octavia waren dazu auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs. Am lila Teppich war zudem ein Skoda Yeti platziert.

Während Zuschauer und[foto id=“505465″ size=“small“ position=“right“] Nominierte der Preisverleihung entgegen fieberten, lieferten namhafte Künstler bei der Liveshow besondere Momente: Zu den Höhepunkten zählte dabei der Rekordversuch der Fantastischen Vier. Aus Anlass ihres anstehenden 25-jährigen Bandbestehens war die Idee entstanden, in 250 Sekunden 25 Songs aus ihrer Karriere zu präsentieren, was auch gelang. Für Begeisterung sorgten darüber hinaus Superstar Shakira und die britische Popsängerin und Preisträgerin Birdy mit ihren Auftritten. Ebenfalls ein Ohrenschmaus: Die Darbietung des Ausnahmekünstlers und Grammy-Preisträgers Gregory Porter. Der Jazzmusiker stand gemeinsam mit Rapper und Songwriter Max Herre auf der Bühne.

Einige Künstler standen schon beim Gang über den lila Teppich[foto id=“505466″ size=“small“ position=“left“] als Preisträger fest: Mit dem Echo für das Lebenswerk wurde das Schweizer Duo Yello ausgezeichnet. Die beiden Bandmitglieder Dieter Meier und Boris Blank gelten als eine der international einflussreichsten Formationen des Elektro-Pop, was sie umgehend mit Hilfe eines selbstentwickelten Soundtools für Smartphones unter Beweis stellten. Sie werden als Pioniere der Sampling-Technik und Schöpfer ungewöhnlicher Rhythmusstrukturen bezeichnet und inspirierten Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, darunter Hip-Hop, Funk, Elektro-Pop und Techno. Für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen erhielt die Stiftung von Peter Maffay den Echo für soziales Engagement.

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