Start-Stopp: Leiser Vormarsch

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Für viele Fahrzeuge wie beispielsweise dem neuen Mazda5 wird bereits jetzt ein entsprechendes Spritpspar-System angeboten. Bilder

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Bis zum Jahr 2015 könnten 70 Prozent aller Fahrzeuge ein Start-Stopp-System an Bord haben. Bilder

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Eines der ersten Start-Stopp-Systeme hat der VW Santana genutzt. Bilder

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Sie schont die Kraftstoffreserven und das Gehör zugleich: die Start-Stopp-Automatik im Automobil. Denn dank der neuen Technik schaltet sich der Motor beim Ampelstopp von alleine aus und beim Anfahren auch wieder an.

Bis zum Jahr 2015 werden 70 Prozent aller Fahrzeuge mit einer derartigen Funktion ausgerüstet sein, prophezeit Dr. Christian Rosenkranz vom Zulieferer Johnson Controls. Bereits heute ist die Technik, die bis zu zehn Prozent Kraftstoff einsparen soll, in zahlreichen Fahrzeugen zu finden.

Pioniere in Sachen Start-Stopp

Zu den Pionieren in Sachen Start-Stopp zählt der Automobilhersteller VW, der bereits in den 80er im Santana ein solches System angeboten hat. Damals war die Ölkrise der Auslöser, um über sinkende Verbräuche nachzudenken. Heute hat fast jeder Hersteller, auch Importeure wie Mazda, Kia und Peugeot, ein solches System im Programm. Hierbei steht erneut das Drehen an der Verbrauchsschraube angesichts der neuen CO2-basierten Kfz-Steuer und den kommenden Grenzwerten für das Klimagas im Vordergrund. Die wohltuende Ruhe beim Ampelstopp ist nur ein Nebeneffekt, über den sich zwar nicht das Klima, doch jede Menge Autofahrer und Stadtbewohner freuen.

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