Studie: Autos sind und bleiben auch für Jüngere Statussymbole
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Autos sind auch für jüngere immer noch Statussymbole und nicht – wie viele behaupten – nur noch Mittel zum Zweck. So geben 52 Prozent der unter 23jährigen an, dass Autos Ausdruck ihrer Persönlichkeit sind. Dagegen liegt bei jüngeren der Anteil derer, für die Autos ausschließlich Mittel zum Zweck sind bei deutlich geringeren 38 Prozent. Der Status von Autos allerdings wandelt sich: Statt mit Autos andere zu beeindrucken geht es immer stärker darum, dadurch seine Persönlichkeit auszudrücken. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Befragung von 1000 Autokäufern durch die Nürnberger Marktforschung Puls.

Von Trendforschern und Wissenschaftlern ist in jüngster Zeit oft zu hören, dass der Deutschen liebstes Kind austauschbar wie ein Kühlschrank wird. Aber verlieren Autos insbesondere bei Jüngeren tatsächlich an Status, weil diese iPods attraktiver finden? Wenn Autos nur Mittel zum Zweck wären würde es längst das standardisierte Weltauto geben.[foto id=“382620″ size=“small“ position=“right“]

Das Gegenteil ist aber der Fall: Autos werden in immer vielfältigeren Varianten an die Bedürfnisse der Käufer unterschiedlicher Kundensegmente und Länder angepasst. Den nach wie vor vorhandenen Status von Autos belegt die Puls-Studie eindrucksvoll: Während für lediglich 38 Prozent der bis 23jährigen Autos ausschließlich Mittel sind steigt dieser Anteil mit zunehmendem Alter kontinuierlich an. Dagegen geben 52 Prozent der jüngeren an, dass Autos als Ausdruck ihrer Persönlichkeit individuell zu ihnen passen sollten, bei BMW Fahrern liegt dieser Anteil sogar bei 58 Prozent. Mit 48 Prozent deutlich dahinter liegt bei den Jüngeren der Anteil derer, die mit ihrem Auto auch Eindruck in ihrem Umfeld machen möchten.

„Autos sind und bleiben vor allem bei Jüngeren Statussymbole, der Status selbst aber wandelt sich vom prestigeorientierten Beeindrucken anderer hin zum Ausdrücken seiner individuellen Persönlichkeit“, kommentiert Puls-Geschäftsführer Konrad Weßner die Ergebnisse. Gestützt werden diese Ergebnisse durch die durchschnittlichen Ausgaben jüngerer Personen für Neuwagen, die laut Puls-Autokäufermonitor im ersten Halbjahr 2011 sogar auf  28.500 Euro ansteigen. Autos bleiben dann emotionale Produkte, wenn sie individuell an die Bedürfnisse und die Persönlichkeit der Käufer angepasst werden. Autohändler und Verkäufer brauchen dazu mehr denn je Einfühlungsvermögen in die Persönlichkeit der Kunden.

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