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Suzuki SX4 S-Cross: Stadtrenner mit kleinen Fehlern
Suzuki SX4 S-Cross: Stadtrenner mit kleinen Fehlern Bilder

Copyright: Suzuki

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Suzuki hat den SX4 aktuell doppelt im Angebot: als Classic und als S-Cross. Dabei soll der neue S-Cross nicht die Nachfolge des bisherigen SX4 antreten. Ziel des Herstellers ist die parallele Vermarktung. Wir haben den Diesel in der Ausstattungslinie Comfort kombiniert mit Allradantrieb getestet. Nach exakt 1 815 Kilometern Fahrleistung bleibt festzuhalten: Der SX4 S-Cross ist ein guter Stadtrenner, aber kein Reiseauto. Denn: Gemütlichkeit ist anders. Auf längeren Strecken fängt der Rücken schon bald an zu zwicken. Auch ständiges Herumrutschen macht die Sache nicht besser. Die Ledersitze des SX4 S-Cross sind trotz Polsterung unbequem. Und für ein notwendiges Ausstrecken der Beine fehlt der Platz. Nur rechtzeitige Pausen verschaffen etwas Linderung.

Frisch und modern[foto id=“507327″ size=“small“ position=“right“]

Das äußere Erscheinungsbild des Fahrzeuges wirkt frisch und modern. 17 Zoll große Alufelgen verleihen unserem Suzuki eine besondere Vitalität. Die Radläufe sind modelliert. Eine prägnante Frontpartie verbindet markante Scheinwerfer harmonisch mit einer abgerundeten Motorhaube und einer nach hinten abfallenden Dachlinie. Die Ausstattungslinie Comfort verfügt über LED-Tagfahrlichter und zweigeteilte Leuchten am Heck. Der sogenannte „Crossover“ ist zusätzlich mit einer kernigen Beplankung ausgestattet. Das ist laut Hersteller Absicht und bildet einen wesentlichen Charakterzug des Autos.

Innenraum gefällt

Beim Einstieg in den SX4 S-Cross fällt zuerst das große Panorama-Glasschiebehubdach mit zwei zu öffnenden Glasschiebeelementen auf. Schön auch für die Fondpassgiere, da sich das Panoramadach bis über die hinteren Sitze erstreckt und bei vollständiger [foto id=“507328″ size=“small“ position=“left“]Öffnung ein richtig luftiges Fahrerlebnis ermöglicht. Viele Kleinigkeiten gefallen im Innenraum des Wagens. Das Cockpit empfängt uns mit gut ablesbaren blau hinterlegten Instrumenten, sämtliche Bedieninstrumente sind übersichtlich angeordnet ohne viel Schnickschnack. Diverse chromfarbige Applikationen sind verarbeitet worden, die den anthrazitfarbigen Innenraum aufhellen.

Sehr praktisch: Der doppelte Kofferraumboden. Nicht so häufig benötigte Dinge sind hier schnell verstaut. Das Standardvolumen beträgt 430 Liter, gemessen nach der Methode des deutschen Verbands der Automobilindustrie (VDA). Im Vergleich zum Wettbewerb liegt der Suzuki hier im Mittelfeld. Eine niedrige Ladekante erleichtert das Ein- und Ausladen des Gepäcks.

Ausstattung[foto id=“507329″ size=“small“ position=“right“]

Die Hersteller übertreffen sich derzeit gegenseitig, was Gimmicks und neue Features für die neuen Modelle betrifft. So verfügt der Suzuki über ein Schlüsselloses-(Keyless)-Start-System, das die Suche nach dem Autoschlüssel nicht aufkommen lässt. Ein einfach zu bedienendes 6,1-Touchscreen-Navigationssystem, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung zum Telefonieren während der Fahrt sowie eine Zweizonen-Klimaautomatik hat der Allrader-Cross Comfort serienmäßig an Bord. Eine Rückfahrkamera mit optischer und akustischer Anzeige für enge Parklücken erweist sich in der Stadt als hilfreich.

Fahreindruck

Die serienmäßige 6-Gang-Schaltung lässt sich leicht bedienen, die Lenkung geht präzise. Eine leichte Anfahrschwäche fordert beim Diesel einen kräftigen Gaspedaldruck. Der 120 PS starke 1.6 DDiS ist ein wassergekühlter Vierzylinder-Turbodieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung. Er verbraucht im Testbetrieb 6 Liter auf 100 Kilometer. Ein guter Wert.[foto id=“507330″ size=“small“ position=“left“] Allerdings dauert der Sprint von 0 auf 100 km/h 13 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h. Unser Testwagen verfügt über einen neu entwickelten Allradantrieb Namens „Allgrip“. Eine elektronische Lamellenkupplung bietet hier die technische Basis. In der Mittelkonsole gibt es eine Modus-Rad-Wahl. Bei Bedarf werden die Hinterräder dazugeschaltet, in der „Auto“-Stellung wird die Kraft grundsätzlich auf die Vorderräder übertragen. Praktisch auch der Sport- und Schneemodus. Bis zu 320 Newtonmeter Drehmoment bringen den 1,4 Tonnen schweren Suzuki in Schwung. Vor schnellen Überholmanövern ist kein Zurückschalten der Gänge nötig. Weiteres Manko: Ab 120 km/h setzen nervende Windgeräusche ein.

Die Sicherheitsausstattung beinhaltet ESP, 7 Airbags inklusive Airbags vorn für Fahrer und Beifahrer, Knieairbag für den Fahrer, Seiten- und Vorhangairbag und eine verstärkte Fahrgastzelle. ISOFIX-Kindersitzbefestigungen an den beiden äußeren Fondsitzen gehören ebenfalls zum Sicherheitspaket. Der Preis unseres Testwagens beträgt 28 990 Euro. Der Einstiegspreis beginnt bei 25 090 Euro.[foto id=“507357″ size=“small“ position=“right“] Viel Geld für ein keineswegs perfektes Auto.

Fazit

Wir haben uns mit dem Suzuki SX4 S-Cross angefreundet. Es überzeugt die Liebe zum Detail. Das Platzangebot ist üppig, und der Wagen ist ideal für Outdoor-Begeisterte oder junge Familien geeignet. Die ältere Generation wird sich solch ein jugendliches Fahrzeug eher nicht zulegen. Gegenüber der Konkurrenz im Crossover-Segment kann der Suzuki problemlos bestehen. Dennoch: Die Sitze sind für längere Strecken zu unbequem. Auch die lauten Windgeräusche nerven.

Technische Daten Suzuki SX4 S-Cross 1.6 DDiS 4×4

Viertüriger, fünfsitzige Crossover mit Heckklappe
Länge/Breite/Höhe (m): 4,30/1,77/1,58
Radstand (m): 2,60
Kofferraumvolumen: 430 l
Leergewicht: 1 380 kg
max. Zuladung: 490 kg
Tankinhalt: 47 Liter
Antrieb: 1.6-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader, 6-Gang-Schaltgetriebe
Leistung: 88 kW/120 PS bei 3 750/min
max. Drehmoment: 320 Nm bei 1 750 min
0-100 km/h: 13,0 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Normverbrauch: 4,4 l/100 km
CO2-Emission: 114 g/km
Effizienzklasse: A
Preis: ab 25 090 Euro

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