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Test Dacia Sandero – Wo nichts ist, kann nichts klappern
Test Dacia Sandero - Wo nichts ist, kann nichts klappern Bilder

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Mit abgespeckten Autos zu indischen Kampfpreisen hat Dacia eine Nische gefunden. Der Sandero und sein
Bruder Sandero Stepway sollen die rumänisch-französische Erfolgsgeschichte fortsetzen. 

Man  kann  für  einen  Kleinwagen wie den VW Polo in der fünftürigen Version und mit 70 PS unter der Haube locker 13.750 Euro auf den Tisch  blättern – ohne weitere Extras. Ein Peugeot 206+ mit 75 PS ist dagegen schon für  11.400 Euro zu haben. Doch es geht noch günstiger: Dacia offeriert den neuen Sandero als Fünftürer mit einem 75-PS-Motor als Basisantrieb für schmale 6.990 Euro.[foto id=“446631″ size=“small“ position=“right“]

„Schmal“ bedeutet  bei  dem  im  rumänischen Pitesti gebauten Kleinwagen günstig und billig, nicht minderwertig oder primitiv. Die zweite Generation des Sandero und des mit einem sanften Offroad-Look aufgepeppten Sandero Stepway, die am 12. Januar auf den deutschen Markt kommen, erweist sich als interessante Alternative für Menschen, denen ein teures Markenimage schnuppe ist.

Zählten die Vorgänger wegen der minimalistischen Sicherheitsausstattung (kein elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, nur zwei Airbags) noch zum automobilen Mittelalter, so haben die Ingenieure der Renault-Tochter  bei  den  neuen  Sandero-Versionen kräftig nachgerüstet. Das ESP ist samt Antischlupfregelung bei allen Modellen jetzt ebenso serienmäßig an Bord wie zusätzliche seitliche Airbags an den vorderen Sitzen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe 13/2012 des auto.de-Magazins. Ab 14. Dezember für 1,50 Euro am Kiosk.

auto.de/thomas zügner

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