Test Kia Optima

Test Kia Optima: Erfrischend
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Der erste Kia Optima war 2011 das größte sichtbare Zeichen für einen Neuanfang bei dem koreanischen Hersteller. Auf einmal zeigte sich die vorher eher unauffällige Mittelklasse der Marke mit gutem Design innen wie außen, viel Technik und wirtschaftlichen Antrieben. Jetzt kommt für Deutschland die zweite Generation des Optima und die setzt die Reihe der ansehnlichen, attraktiven und modernen Autos nicht nur fort, sondern setzt auch noch „einen drauf“. Die neue Phase der Marke ist untrennbar verbunden mit dem Namen Peter Schreyer, der heute als Chefdesigner der einzige Europäer im Topmanagement von Kia-Mutter Hyundai sitzt. Er hatte für den ersten Optima eine Form gefunden, die in dieser traditionell eher konservativen Fahrzeugklasse eine erfrischende Abwechslung bot. Das verpflichtet. Neben dem nun entsprechend weiterentwickelten Außen- und Innendesign locken die Koreaner mit gutem das Preis-Leistungs-Verhältnis, mit inzwischen deutlich höherem Qualitätsniveau und mit einer Sieben-Jahres-Garantie.
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Kia Optima nur geringfügig vergrößert

Der 4,86 Meter lange Kia Optima hat durch seine scharf gezeichneten Linien sowie die gestreckte Silhouette eine noch stärkere Straßenpräsenz als sein Vorgänger – bei nur geringfügig vergrößerten Dimensionen (Länge, Radstand und Höhe plus 10 mm, Breite plus 30 mm). Im Profil zeigt sich der Optima dynamischer als sein Vorgänger, nicht zuletzt wegen der verlängerten Fenstergrafik, deren Abschluss nun ein separates drittes Seitenfenster hinter der Fondtür bildet. Die Linie mit dem flach in den Heckstummel abfallendem Dach zeigt Nähe zur neuen Kategorie der viertürigen Coupés. Die Frontansicht wird geprägt durch den typischen Kia-Kühlergrill („Tigernase“) mit einem Gitter in Metallglanz-Optik (Serie ab Vision) und seitlichen Lufteinlässen im Stoßfänger. Die bis weit in die Fahrzeugseite gezogenen LED-Rückleuchten (Serie in Spirit) geben dem Heck Breite, ebenso der voluminöse Heckstoßfänger mit integriertem Diffusor. Mit dem neuen Design wurde auch die Aerodynamik verbessert. Der Luftwiderstandsbeiwert verbesserte sich von 0,30 auf 0,27. Der Kia Optima wird in Deutschland in den drei Ausführungen „Edition 7“, „Vision“ und „Spirit“ angeboten. Bisher stehen zwei Motoren zur Wahl: ein 1,7-Liter-Turbo-diesel mit 104 kW / 141 PS und ein 2,0-Liter-Benziner mit 120 kW / 163 PS). Kia wird die Antriebspalette erweitern. Im Herbst 2016 sollen eine stärkere GT-Version und ein 190 PS starker Plug in-Hybrid präsentiert werden, zeitgleich auch eine Kombiversion. Beide Motoren wurden aus dem Vorgängermodell übernommen. Der Diesel wurde überarbeitet. Dadurch hat sich neben der Leistung (plus fünf PS) auch das maximale Drehmoment erhöht (340 Newtonmeter). Mit einer CO2-Emission von 110 Gramm pro Kilometer (Vorgänger 128 g/km) wird das Dieselmodell, das standardmäßig über das Spritspar-Paket Eco Dynamics verfügt, in die Energieeffizienzklasse A+ eingestuft. Das gilt für das neue, siebenstufige Direktschaltgetriebe (DCT). Das e ermöglicht nun auch die Auswahl von Fahrmodus-Stufen: Eco, Normal und Sport.
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Innenraum

Beim Innenraum zeigt Kia noch deutlicher seine Ambitionen, als Premium gesehen zu werden. Die von Tür zu Tür umlaufende, die Breite betonende Gestaltung des Armaturenbretts, Luxus- und Komfortelementen Technologien passen zu diesem Selbstverständnis ebenso wie die Soft-Touch-Oberflächen und Metall-Akzente. Die neuen Sitze sind bequem, groß genug und geben ausreichend Seitenhalt. Die bessere Aerodynamik und eine stärkere Isolation sorgen für niedrige Windgeräusche und wenig Fahrgeräusche. So wird der Optima zu einem der komfortablen Leisetreter seiner Klasse.

Das ist klar unterteilt in die obere „Display-Zone“, in der sich die Anzeigen befinden, und die untere „Bedienungs-Zone“. Die um 8,5 Grad zum Fahrer geneigte Zentralkonsole wird dominiert vom sieben-Zoll-Touchscreen der Kartennavigation, die ebenso zum Standard gehört wie der neue Multimediadienst Kia Connected Services. Dieses Armaturenanordnung ist gut geeignet für eine erneute Diskussion: Knöpfe oder Touchscreen? Rund ums Multifunktionslenkrad herum finden sich jede Menge Schalter, aber auch ein Touchscreen. Wer es digital liebt – also Ein- oder Ausschalten durch einen Knopfdruck –, der kann sich auf der vollen, aber übersichtlichen „Klaviatur“ des Optima schnell und sicher zurechtfinden. Wer lieber die digitale Technologie bemüht, hat seinen Touchscreen. Wir halten die Schalter für die sicherere Methode bei allen Funktionen, die man bei der Fahrt bedienen muss.

Sicherheit

Das Sicherheitskonzept des neuen Kia Optima orientiert sich an den anspruchsvollsten Sicherheitstests. Zur Standardausstattung gehören…

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