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Test Nissan 370Z Nismo – Auf Krawall gebürstet
Test Nissan 370Z Nismo – Auf Krawall gebürstet Bilder

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Holger Zehden – Dass ein Sportwagen mehr ist, als ein fetter Motor mit viel PS, zeigt Nissan eindrucksvoll mit dem 370Z Nismo. Denn die Motorsportabteilung der Japaner hat den Sportwagen erst richtig auf Krawall gebürstet. Die Leistung steigt nur minimal auf 344 PS, doch härtere Dämpfer, strafferes Fahrwerk und ein auffälliges Aerodynamik-Paket machen den Nippon-Racer zum waschechten Rennauto für die Straße.

Nicht nur Show

»Nissan Motorsport« – kurz Nismo – hat seinem Namen beim 370Z alle Ehre gemacht. Denn was die Japaner aus dem ohnehin sportlichen Coupé gezaubert haben, gehört eigentlich auf die[foto id=“480284″ size=“small“ position=“right“] Rennstrecke. Das fängt bereits bei der Optik an. Durch tief heruntergezogene Schürze samt Splitter blickt der 370Z Nismo deutlich aggressiver drein als das Serienmodell. Am Heck betont der nun schwarz eingefärbte Diffusor mit rotem Rahmen die im Umfang noch weiter vergrößerten Endrohre. Statt dezenter Spoilerlippe thront beim Nismo darüber ein vollwertiger Heckflügel. Trotz wenig spektakulärer weißer Lackierung fällt der Z-Nismo auf wie ein bunter Hund. Dass Heckflügel und Diffusor nicht nur zum Angeben da sind, zeigt sich jedoch bereits nach wenigen Kilometern Fahrt.

Beeindruckend Geräuschkulisse

Den Sprint auf 100 km/h absolviert der ausschließlich von Hand geschaltete Nissan 370Z Nismo in 5,2 Sekunden und damit eine zehntel Sekunde schneller als das Serienmodell. Untermalt wird das Ganze durch einen kernig-sonoren Motorsound, wie er heute nur noch[foto id=“480285″ size=“small“ position=“left“] selten zu hören ist. Denn statt Turbo oder Kompressor setzt der Nissan 370Z auch als Nismo ausschließlich auf Hubraum. Seine 344 PS und 371 Nm Drehmoment stemmt der 3.7-Liter V6 auch ohne Turbo-Zwangsbeatmung auf die Hinterachse. Mit ordentlich Drehzahl befüttert, begleitet eine beeindruckend Geräuschkulisse den vehementen Vorwärtsdrang des Japaners. Die manuelle 6-Gang-Box brilliert dabei durch knackig kurze Schaltwege. Eine elektronische Drehzahlanpassung (S-Mode Taste) sorgt zudem für eine mildere Lastverlagerung beim Gangwechsel und sorgt vor allem bei Kurvenfahrten für mehr Stabilität.

Fahren wie auf Schienen

Generell liegen die Stärken des Nismo-Z nicht in der Längs- sonder vielmehr in der Querbeschleunigung. Dieser scheint sich der Nippon-Racer nämlich gänzlich zu widersetzen. Spoiler und Splitter sorgen beim Japaner für einen deutlich höheren Anpressdruck, was den 370Z Nismo wie auf Schienen durch jede noch so enge Kurve gleiten lässt. Da diese auf europäischen Landstraßen wesentlich häufiger[foto id=“480286″ size=“small“ position=“right“] anzutreffen sind als etwa auf US-amerikanischen Highways, haben die Nismo-Ingenieure Fahrwerk und Dämpfer für Europa besonders straff abgestimmt. Dadurch liegt der 370Z zwar wie ein Brett auf der Straße, mildert harte Stöße der Straße jedoch überraschend gut ab. Durch spezielle Leichtmetallfelgen von Rays wird zudem die ungefederte Masse des Nissan 370Z Nismo um fast 2 kg verringert. Das klingt zwar nach wenig, lässt den Japaner jedoch spürbar spontaner auf Lenkradeingaben reagieren. Einzig das ESP mimt ab und an den Spielverderber, greift es doch für einen Sportwagen deutlich zu früh ein, und ermahnt den Fahrer mit blinkender Warnleuchte zur Mäßigung. Zum Glück lässt es sich per Knopfdruck deaktivieren, denn bei artgerechter Handhabung liegt die persönliche Hemmschwelle im Kopf deutlich niedriger als der Grenzbereich, zu dem »Nismo« den 370Z befähigt hat. In Notfällen sorgen die innen belüfteten Scheibenbremsen für ausreichend Negativbeschleunigung. Vorsicht walten lassen sollte man daher eher beim Rangieren und Abbiegen. Während der Heckspoiler den Blick nach hinten zusätzlich einschränkt, blockieren Beifahrersitz und C-Säule die Aussicht zur Seite komplett. Besonders beim Abbiegen sind Fußgänger und Radfahrer oft nur schwer zu erkennen.

[foto id=“480287″ size=“small“ position=“left“]Sportwagen durch und durch

Im Innenraum haben die Nissan-Motorsportler erneut ihre Handschrift hinterlassen. So wurden die Seiten des Lederlenkrads mit Alcantara bespannt. Eine aus dem Rennsport entlehnte, rote Markierung zeigt die Geradeausstellung des Lenkrads an. Rote Ziernähte kontrastieren an Lenkrad, Mittelkonsole und Sitzen mit schwarzem Leder und Stoff. Ein »Nismo«-Schriftzug ziert die Lehnen der Sitze sowie den Drehzahlmesser, dessen roter Bereich erst bei 7.500 U/min beginnt und bis 9.000 U/min reicht. Clever: Das Anzeigen-Trio aus Tacho, Drehzahlmesser und Bordcomputer ist beim Nissan 370Z generell auf der Lenksäule montiert, wandert beim Einstellen der Lenkradposition also mit. Auf der Mittelkonsole thronen drei Rundinstrumente für Motortemperatur, Batteriespannung und Uhrzeit. Darunter ist das von Nissan bekannte Audio-Navigations-System, das beim 370Z Nismo ebenso zur Serienausstattung gehört wie eine Klimaautomatik, Tempomat mit Limiter und ein Bose-Soundsystem. Die Ausstattung ist umfangreich, die Verarbeitung überzeugt. Premium-Chichi sucht man im Nissan 370Z Nismo jedoch vergeblich. Sind beim 370Z »Pack«[foto id=“480288″ size=“small“ position=“right“] noch Sitze und Türen mit Alcantara überzogen, setzt Nismo auf atmungsaktiven Stoff. In den Kofferraum, den Nissan als »verblüffen geräumig« bezeichnet, passen in der Realität 235 Liter und somit zwei kleine Koffer oder Rucksäcke. Somit ist ausreichend Raum für Wechselklamotten, Rennanzug und Helm. Große Urlaubsfahrten sind eher nicht drin.

Fazit

Die Meinungen in der auto.de-Redaktion waren selten so einhellig wie beim Nissan 370Z Nismo: Endlich ist der japanische Porsche da, wo er hin soll. Der Sportanzug steht dem Nismo unheimlich gut und passt zum eher puristischen Innenraum. Denn während Porsche und Co. zu rasenden Wellness-Oasen mutieren, bietet der Nissan Sportwagenfeeling pur. Nismo hat diese Idee nun konsequent zu Ende gedacht. Hier passt alles zusammen: der V6-Motor darf frei atmen und bedankt sich dafür mit einem außergewöhnlich kernigen Sound, zudem liegt der Wagen auch so auf der Straße, wie es das [foto id=“480290″ size=“small“ position=“left“]üppige Spoilerwerk suggeriert. Auch im Inneren trägt der Nismo selbstbewusst den guten Jogging-Anzug, wo andere Athleten in ein enges Designerhemd gequetscht werden. Entsprechend eckt der Nismo im Alltag auch häufiger an, liegt für Bordsteine und Schlaglochpisten einfach zu tief, und verführt den Fahrer all zu leicht dazu, das Gaspedal kräftig durchzutreten. Der Verbrauch liegt daher eigentlich ausschließlich zwei bis sechs Liter über den Normangaben von 10,6 l/100 km, obwohl man diese mit sehr, sehr viel Selbstdisziplin auch wirklich erreichen kann.

Preislich ist der Nissan 370Z Nismo ein Grenzgänger, kostete er mit 44.900 Euro doch schlappe 9.000 Euro mehr als das umfangreich ausgestattet 370Z »Pack« Coupé. Das Ganze relativiert sich jedoch wieder, wirft man einen Blick auf die Preislisten Konkurrenten. Denn bei Audi, BMW oder Porsche, muss für ein vergleichbares Modell locker 10.000 Euro und mehr hinblättern. Mehr reinrassigen Sportwagen, als beim Nissan 370Z Nismo, bekommt man aktuell definitiv nirgendwo für sein Geld.

Bewertung Nissan 370Z Nismo

Exterieur-Design 1,5
Interieur-Design 2,2
Multimedia 1,8
Navigation 2,0
Fahrbetrieb 1,4
Verbrauch 2,5
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 45.304 Euro
Kraftstoffkosten** 3.320,85 Euro
Steuern 350,00 Euro
Wertverlust 6.795,60 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
10.466,45 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,9
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,69 Euro/Liter Super-Plus und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Technische Daten Nissan 370Z Nismo

Zweisitziger, dreitüriger Sportwagen
   
Länge/Breite/Höhe (m): 4,41/1,87/1,31
Radstand (m): 2,55
   
Motor:
6-Zylinder
Hubraum: 3.696 ccm
Leistung: 253 kW/344 PS bei 7.400 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 371 Newtonmeter bei 5.200 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h:
5,2 s
   
Test-Verbrauch: 13,1 l/100 km
Verbrauch Hersteller: 10,6 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 248 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: G
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
Anti-Blockiersystem (ABS), ESP, 8 Airbags, 19-Zoll Nismo Leichtmetallfelgen, Nismo Sportauspuff, Nsimo Bodykit, Nissan Connect Premium Navi, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Klimaautomatik, elektrisch einstellbare Sitze, Tempomat
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.607 – 1.610
zul. Gesamtgewicht: 1.800 kg 
Kofferraumvolumen: 235 l
   
Preise ab 44.900 Euro

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Gast auto.de

Oktober 30, 2013 um 12:21 am Uhr

Was hindert dich daran?

Gast auto.de

September 9, 2013 um 7:47 am Uhr

In der Tat der Nissan sieht nicht nur gut aus, erinnert mich aber an die alte Legende Renault Alpine vom Design her. Würde Ihn ganz gerne mal testen und die Samurai Gene zu spüren

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