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Toyota auf der SEMA: Mit V8-Power auf Angeltour

Toyota auf der SEMA: Mit V8-Power auf Angeltour Bilder

Copyright: auto.de

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Das Mekka der Tuningfreunde ist in Las Vegas die „SEMA“, das Aushängeschild und Schaufenster der amerikanischen Tuning- und Zubehörindustrie. Da dürfen große Hersteller wie Toyota nicht beiseite stehen. So zeigen die Japaner unter anderem ihren SUV Tundra in einer speziellen Ausführung für Angler, natürlich mit aufgeladenem 5,7-Liter-V8-Motor.

Im Zentrum der SEMA stehen Exponate der Hersteller und Tuner, die sich stets an Ausgefallenheit und Exzentrik zu übertreffen trachten. Angesichts eines fehlenden technischen Überwachungsvereins in den USA sind dabei den Anbietern in puncto Phantasie, Ausstattung, Design und Leistung keine Grenzen gesetzt. Für die diesjährige Show hat Toyota sich etwas ganz besonderes einfallen lassen: den „Ultimate Fishing Tundra“.[foto id=“440709″ size=“small“ position=“left“]

Toyota brachte den Tundra erstmals 1999 ausschließlich auf den US-Markt. Der Fullsize-Pick-up war damit das erste Fahrzeug seiner Art, das ein nicht-amerikanischer Autobauer auf die Räder gestellt hatte. Mit dem Tundra hatten die Japaner aus dem Stand einen erfolgreichen Wettbewerber zum Ford F 150 etabliert, dem traditionell meistverkauften Auto auf dem amerikanischen Markt. 2011 verkaufte Toyota 533 000 Exemplare der Baureihe als Pick-up oder SUV in einer kaum verifizierbaren Angebotsvielfalt. Obwohl der Tundra deutlich teurer ist der Ford F 150 oder Chevrolet Silverado, lockt der Tundra so viele Käufer, weil er eine wesentlich umfangreichere Sicherheitsausstattung und zeitgemäße Assistenzsysteme bietet. Die aktuell seit 2007 vermarktete zweite Generation des Tundra bietet als Antrieb einen V6- und drei V8-Benziner, deren Leistungsband sich von 174 kW/236 PS bis zu 280 kW/381 PS spannt.

Der „Ulimate Fishing Tundra“ entstand unter Federführung des Spezialisten Britt Myers, einem 38-jährigen Sportangler, der in Amerika in der beliebten „Bassmaster“-Serie regelmäßig ein Millionenpublikum vor die Bildschirme lockt und die auch von Autoherstellern wie Toyota als Plattform für Sponsor-Aktivitäten genutzt wird.[foto id=“440710″ size=“small“ position=“right“]

Für das Ausstellungstück steuerte auch das „Toyota Tundra Pro Angler Team“ seine Ideen bei. Auf Basis der Fullsize-Pick-up-Version des Tundra entstand so das automobile Traumschiff aller Angler. Das Fahrzeug verfügt über alles, was das Herz begehrt – von einen Kühlschrank für die Beute bis zu einem System, mit dem sich das Fahrwerk des Allradler um bis zu 30 Zentimeter anheben lässt, damit die ambitionierten Petri-Jünger auch die entlegendsten Fischgründe problemlos erreichen. Spezialreifen sollen gegen das Versinken an verschlammten Ufern helfen.

Äußerlich unterstreichen unter anderem riesige Stoßfänger, LED-Zusatzscheinwerfer oder ein spezieller Dachträger das in Schwarz gehaltene Fahrzeug von der Serienvariante. Die Ausrüstung, über die der nach Perfektion strebende Angler verfügen muss, lässt sich aus der Heckklappe mit einer Art Regal herausfahren. Innen kommt eine speziell angefertigte Ausstattung in [ no Image matched ]wilder Farbgebung mit einem Schwerpunkt auf Gelb zum Einsatz. Beim Warten auf die Fische helfen eine Soundanlagen im Diskoformat und Monitore für Videos und TV. Ledersitze sind natürlich Ehrensache.

Über die Leistung des mittels Turbolader zwangsbeatmeten V8 mit 5,7 Liter Hubraum schweigt sich der Erbauer dezent aus. Immerhin ist ja schon die Basis mit 280 kW/381 PS nicht gerade schwächlich. Die ungenannte Antriebskraft gelangt via Sechsgangautomatik an die vier angetriebenen Riesenräder.

Des weiteren lockt Toyota die Tuningfans mit einer kaum weniger spektakulären Interpretation der Mittelklasse-Limousine Avalon durch den Spezialisten „DUB“. Der stellt den Avalon mit 2,5-Liter-V6 auf 22-Zoll-Räder, versieht ihn mit semi-dezenten Anbauteilen, einer Lackierung in Brilliant-Schwarz und wertet den Innenraum mit viel Leder und einer Musikanlage auf, die das Volumen des gesamten Gepäckraums einnimmt.

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