Toyota RAV4: Weiterhin schlecht beim „Small overlap“-Crashtest
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Deutliche Schwächen offenbart der Toyota RAV4 trotz Nachbesserungen des Herstellers weiterhin beim sogenannten „Small overlap test“ des „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) in den USA.

Diese neue Form des Crashtests hat die unabhängige Gesellschaft im vergangenen Jahr neu eingeführt. Dabei lässt sie einen Pkw mit 64 km/h und 25 Prozent Überlappung auf ein Hindernis auffahren. Der europäische Crashtest „European New Car Assessment Programme“ (NCAP) arbeitet mit einer Überlappung von 40 Prozent.

Bereits bei einem Test im vergangenen Jahr mit dem gleichen Versuchsaufbau hatte der RAV4 schlecht abgeschnitten, bei den übrigen Testaufbauten laut „Automotive News“ jedoch bestanden. Gleiches gilt auch für die SUV-Modelle Kia Sportage, Hyundai Tuscon, Ford Escape, Buick Encore und Jeep Patriot, die die Note „poor“ (schlecht) erhalten haben. Nur geringfügig besser haben mit der Note „marginal“ (grenzwertig) der Mazda CX-5, der BMW X1, der Honda CR-V und der VW Tiguan abgeschnitten.

Daraufhin hat Toyota nachgebessert, die Sicherheitslenksäule verstärkt und zusätzliches Füllmaterial im Fußraum verwendet. Doch offenbar ohne Erfolg, denn das Ergebnis in einem aktuellen Test lautet ebenfalls „schlecht“. Metallteile dringen weiterhin in den Fußraum ein, was zu Verletzungen bei der verwendeten Versuchspuppe geführt hat. Zudem hat sich die Sicherheitslenksäule um knapp 18 Zentimeter nach rechts verschoben, was Verletzungen im Brustbereich zur Folge hat.

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