Tuner auf Genfer Autosalon – Es geht noch stärker
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Unter der Haube legt das SUV an Muskeln zu und leistet nun 405 kW/550 PS Bilder

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Auch der Hamann Guardian, der auf dem Cayenne Turbo basiert, wird stark verbreitert Bilder

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Die Porsche-Interpretation wirkt insgesamt noch stämmiger als die Serienvariante Bilder

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Fab Design setzt beim Cayenne auf Breitbau mit wuchtiger Front Bilder

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Brabus setzt bei seiner SLS-Interpretation vor allem auf Power Bilder

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Aus dem 6,0-Liter-V12 kitzelt der Tuner 554 kW/753 PS raus Bilder

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Der Carlsson C25 basiert nicht auf dem SLS, sondern auf dem SL 65 AMG Bilder

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Auch innen gibt es viel Karbon Bilder

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485 kW/660 PS leistet der Mansory-SLS Bilder

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Der Cormeum SLS AMG von Mansory setzt auf Sichtkarbon Bilder

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Dazu kommt ein individueller, weiß-blauer Innenraum Bilder

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Die blaue Außenhülle hat im Bereich der Seitenschweller und Luftschlitze stark zugelegt Bilder

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Fab Design aus der Schweiz ist für seine Breitbauten auf Mercedes-Basis in der Szene bekannt Bilder

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Individualisten wollen sich von der Masse abheben – und individualistische Autofahrer setzen oft auf getunte Fahrzeuge. Für ein gelungenes Endprodukt kommt es jedoch auch auf eine entsprechende Ausgangsbasis an. Besonders beliebt bei Tunern sind auf diesem Genfer Salon der Mercedes-Benz SLS AMG und der Porsche Cayenne. Für den Flügeltürer interessieren sich unter anderem Brabus, Fab Design, Hamann und Mansory. Beim Porsche Cayenne greifen unter anderem Fab, Hamann, Speedart, Techart und Lumma zu Schraubenschlüssel und Laptop. Das Ergebnis der Tuner ist dabei recht unterschiedlich.

Brabus

Brabus setzt bei seiner SLS-Interpretation vor allem auf Power. Mit Doppelturbo-Kur leistet der 6,2-Liter-V8-Benziner 514 kW/700 PS und stemmt ein Drehmoment von 850 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Damit sprintet der muskelbepackte Bottroper in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und in 10,2 Sekunden auf 200 km/h. Schluss mit dem [foto id=“347372″ size=“small“ position=“left“]Vortrieb ist erst bei 340 km/h.

Hamann

Der Hamann Hawk setzt auf martialische Optik mit einem breiten Heckflügel und viel Kohlefaser an der Karosserie. Doch auch diese Variante ist mit 467 kW/636 PS nicht untermotorisiert und rennt nun 320 statt vormals 317 km/h.

Fab Design

Fab Design aus der Schweiz ist für seine Breitbauten auf Mercedes-Basis in der Szene bekannt. Nun nehmen sich die Tuner den SLS vor und verkleiden den Stuttgarter nach ihrem Geschmack. Die mattblaue Außenhülle hat im Bereich der [foto id=“347373″ size=“small“ position=“right“]Seitenschweller und Luftschlitzen stark zugelegt. Dazu kommen ein individueller, weiß-blauer Innenraum und große Räder.

Mansory

Auch Mansory will vor allem auffallen und präsentiert seine Fahrzeuge gerne mit viel Sichtkarbon. So auch den Cormeum SLS AMG, der mit dem leichten Material vollständig überzogen ist. Damit wird der Supersportwagen rund 90 Kilogramm leichter, und er ist mit einer Leistungssteigerung auf 485 kW/660 PS auch deutlich stärker als das Serienfahrzeug. Preise nennen die Tuner nicht. Aber als Basis wird ein Serienfahrzeug benötigt – und der SLS AMG mit 420 kW/571 PS kostet schon 183.260 Euro.

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Carlsson C25

Der Carlsson C25 basiert zwar nicht auf dem SLS, sonder auf dem SL 65 AMG, mutiert durch einen Totalumbau aber zu einem waschechten Supersportwagen. Aus dem 6,0-Liter-V12 kitzelt der Tuner 554 kW/753 PS raus, was für eine [foto id=“347375″ size=“small“ position=“left“]Topspeed von 352 km/h reicht. Allerdings ist der Preis mit 510.510 Euro fast dreimal so hoch wie beim Serien-SLS. Der Carlsson wird maximal 25 mal gebaut.

Porsche Cayenne

Unter den SUVs ist der Porsche Cayenne wahrscheinlich das sportlichste – aber diese Eigenschaft lässt sich naturgemäß noch steigern. Fab Design setzt wie gewohnt auf martialischen Breitbau mit wuchtiger Front und geteilter Motorhaube. Die Porsche-Interpretation verliert zwar nicht die Grundform, wird aber insgesamt noch stämmiger als die Serienvariante. Auch der Hamann Guardian, der auf dem Cayenne Turbo basiert, wird durch ein Bodykit an Front, Heck und Seite stark verbreitert. Unter der Haube legt das SUV an Muskeln zu und leistet nun 405 kW/550 PS statt vormals 368 kW/500 PS. Tuner Lumma präsentiert mit dem CLR 558 GT ein weiteres Statement in Sachen Individualisierung: Der Porsche rollt auf 22-Zoll-Rädern und einem wuchtigen Karosseriekit über die Straße. Besonders auffällig ist die Auspuffanlage mit drei mittig angeordneten Endrohren. Lumma bietet für den V6-Diesel eine Leistungssteigerung an, die ihn auf 203 kW/276 PS bringt. [foto id=“347376″ size=“small“ position=“right“]

Speedart und Techart, beide Porsche-Spezialisten, setzen lieber unter als an dem Blech an. Der Techart Magnum leistet mit Power-Kit nun 412 kW/560 PS und rennt in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. Schluss ist erst bei 287 km/h. Damit der gewöhnliche Autofahrer aber den Unterschied unter der Haube erkennt, kommt auch diese Interpretation nicht ohne breite Schweller, große Räder und eine wuchtige Motorhaube aus. Mit dem Titan Evo-XL 600 wird der Tuner Speedart seinem Namen gerecht und pumpt den Stuttgarter auf 441 kW/600 PS. Neue Stoßfänger, 23-Zoll große Räder und geänderte Seitenschweller lassen auch dieses Fahrzeug schnell als Linke-Spur-Jäger erkennen. Preise nennen die Veredler nicht, der serienmäßige Cayenne Turbo (368 kW/500 PS) beginnt bei 117.787 Euro.

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