Tuning-Messe SEMA: US-Hersteller lassen Muskeln spielen

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Auch in der schlimmsten Absatzkrise seit Jahrzehnten bleibt das Auto in den USA eine Lifestyle-Ikone. So feiern auf der Tuning-Messe SEMA in Las Vegas die klassischen US-Muscle-Cars fröhliche Urstände.

Chrysler-Tochter Dodge zeigt zwei veredelte Versionen des gerade angelaufenen Challenger, Chevrolet hat den kommenden Camaro gleich in vier aufgemotzten Versionen im Gepäck.

Ford Mustang

Als dritter Sportwagen-Klassiker ist der Ford Mustang in einer neuen Rennversion zu sehen. Zur Legende wurden die Muscle- oder Pony-Cars in den 50er- und 60er-Jahren, als sie in den USA als preiswerte Sportwagen für junge Fahrer Verkaufserfolge feierten. Den Antrieb übernahm in der Regel ein großvolumiger V8-Ottomotor, der für die damals beliebten Beschleunigungsrennen wie gemacht war. Anfang der 70er-Jahre verschwanden die Muscle-Cars aufgrund der Ölkrise und steigender Versicherungsprämien in ihrer ursprünglichen Konzeption fast vollständig.

Erst seit wenigen Jahren gibt es moderne Nachfolger, die sich mit ihren Ahnen neben der technischen Auslegung auch das typische Design mit langer Motorhaube, kurzem Heck und [foto id=“54434″ size=“small“ position=“right“]aggressivem Kühlergrill teilen.

Dodge Challenger SRT10

In Las Vegas beschwören die Retro-Modelle nun in aufgemotzten Versionen die glorreiche Vergangenheit der Branche. Mächtig Dampf unter der Haube hat so auch die Studie Dodge Challenger SRT10. Das Coupé wird von dem aus dem Sportwagen Viper bekannten 8,4-Liter-Zehnzylinder-Benziner angetrieben, der es auf 441 kW/600 PS bringt und unter einer Karbonmotorhaube mit imposanter Luftansaughutze Platz findet. Zusätzlich kommen verbesserte Bremsen und Stoßdämpfer sowie Sportsitze zum Einsatz.

Etwas weniger kräftig motorisiert ist die knallig grün lackierte Rennversion Challenger Targa, die von einem 397 kW/540 PS starken V8-Motor angetrieben wird. Die Serienversion des Challenger ist bereits seit Anfang des Jahres erhältlich, ob die Sportvarianten jemals in den Handel kommen, ist noch unklar.

Chevrolet Camaro

Der erst ab 2009 erhältliche Chevrolet Camaro tritt als Studie in der bärenstarken LS7-Version auf, die 405 kW/550 PS aus acht Zylindern leistet. Für verbessertes Fahrverhalten sollen eine Tieferlegung und Brembo-Bremsen sorgen. An Rennsportler wendet sich das Camaro GS Race Car [foto id=“54435″ size=“small“ position=“left“]Concept, das mit dem V8-Motor der Corvette ausgerüstet ist und mit zahlreichen Kohlefaser-Karosserieteilen besonders leicht sein soll.

In eine ähnlich sportliche Richtung geht das Camaro Dale Earnhardt Jr. Concept mit V8-Motor und zahlreichen Rennsport-Anbauteilen. Eher an der Optik als an Leistung orientiert sich das ganz in Schwarz gehaltene Camaro Black Concept, das von einem V6-Triebwerk befeuert wird. Als dienstältester Vertreter des im neuen Jahrtausend neu aufgelegten Muscle-Car-Trios gönnt sich der Ford Mustang einen vergleichsweise zurückhaltenden Auftritt.

Cobra Jet Mustang

Zu sehen ist der Cobra Jet Mustang, ein Rennsportfahrzeug mit Schlangenmotiven an den Flanken und auffälliger Hutze auf der Motorhaube. Den Antrieb des für Beschleunigungsrennen konzipierten Hecktrieblers übernimmt ein V8-Motor mit 445 kW/605 PS Leistung. Als einziges der gezeigten US-Sportwagen-Modelle ist für den Rennmustang die Markteinführung schon angekündigt. Privatkunden mit Wettbewerbs-Ambitionen können ab sofort ordern. Allerdings soll es bloß 50 Einheiten geben.

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