Verhüllter Kompakt-Bolide

Unweit vom Nürburgring: Audi RS3 Erlkönig
Audi RS3. Bilder

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Audi arbeitet noch am letzten Schliff für für den neuen A3, der 2020 kommt. Jetzt bekommen wir zusätzlich einen ersten Eindruck von der nächsten Generation des RS3.

Der RS3 geht in die Breite

Der RS3, der in der Nähe der Rennstrecke des Nürburgrings eine Testfahrt absolvierte, unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr vom Standardmodell. Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, dass der Audi mit erweiterten Kotflügelverbreiterungen ausgestattet ist und sich damit auch nicht an die Außenmaße seiner Vorgänger halten wird. Von der Optik her folgt der Audi RS3 zweifelsohne dem redesigneten A3 und S3.

Infolgedessen halten sich die Ingolstädter an ein kontinuierlich, fortschreitendes und evolutionäres Design mit einem breiteren Singleframe-Grill plus einer markanteren Schulterlinie. Der markante Kompaktsportler erhält zusätzlich auch ein sportlicheres Innenleben und neue Beleuchtungseinheiten. Auch der Radstand verlängert sich. Analoges Amaturenbrett ade: Der Audi RS3 bekommt ein 12,3-Zoll-Digital-Instrument und zusätzlich ein etwa Zehn Zoll großes Infotainmentsystem in der Mittelkonsole. Komplettiert wird der Look des Cockpit mit vorstehenden Lüftungsöffnungen.

Audi RS3.

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Was gibt es Neues unter der Motorhaube?

Über den Audi RS3 ist an dieser Stelle noch wenig bekannt. Über das aktuelle Modell wissen wir, dass ein turbogeladener 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 400 PS und 480 Nm Drehmoment für Power sorgt. Er ist an ein Siebengang-S-tronic-Getriebe gekoppelt und verfügt serienmäßig über den Quattro-Allradantrieb. Dadurch kann der Audi in 4,1 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer hochschießen, bevor er seine abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreicht.

Spekulationen deuten darauf hin, dass dieses Aggregat beibehalten wird, aber geringfügige Änderungen erhält um die Leistung zu verbessern und die Emissionen zu senken. Wieviel das in Zahlen ausgedrückt bedeutet, darüber schweigt Audi noch. Allerdings betrachten die Ingolstädter den Mercedes A45 S als größten Konkurrenten für den RS3 und dieser Rivale hat 421 PS zu bieten.

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