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„Urbaner Typ“: Audi schickt neuen Premium- Kompakt-SUV Q3 im Juni in den Verkauf
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Audi Q3: Moderne Leuchteinheit hinten mit Motorisierungsschriftzug. Bilder

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Audi Q3: Die Linienführung mutet coupéhaft an. Bilder

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Audi Q3: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Audi Q3: Seitenansicht des Schwestermodells des Tiguan von VW. Bilder

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Audi Q3: Im Cockpit geht es sportlich-funktionell zu. Bilder

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Audi Q3: In die Außenspiegel sind Blinkerleisten integriert. Bilder

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Audi Q3: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Audi Q3: Die Front weist natürlich Ähnlichkeiten zu den größeren Q5 und Q7 auf. Bilder

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Kompakter Premium-SUV: Audis neuer Q3. Bilder

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Shanghai – Q7 und Q5 gibt es schon, mit dem bei der Autoschau in Shanghai gerade enthüllten Q3 baut Audi nun seine Premium-SUV-Reihe nach unten aus. Das neue, auf dem Tiguan der Konzernschwester VW basierende und bei Seat im spanischen Martorell gefertigte Modell geht im Juni im Umfeld vom BMW X1 oder vom künftigen Mercedes BLK zum Einstiegspreis ab noch knapp unter 30 000 Euro in den Verkauf.

Coupéhafte Linienführung – Als „urbanen Typ“ kündigt Audi den sauber verarbeiteten und insgesamt wertig anmutenden Q3 an. Er kommt – inzwischen typisch für die Marke – mit eher coupéhafter Linienführung daher, die samt der sehr flach gestellten Heckscheibe den sportlichen Charakter unterstreichen soll. Auch bei ihrem jüngsten Spross haben die Entwickler wieder Leichtbau umgesetzt; die Motorhaube etwa und die wie bei den größeren Q-Brüdern umgreifende Heckklappe sind aus Aluminium. Damit bringt der Basis-Q3 den Angaben zufolge nicht einmal 1500 Kilo auf die Waage. [foto id=“354801″ size=“small“ position=“left“]

Innen durchaus geräumig – Innen geht es zumindest vergleichsweise durchaus geräumig zu. Das Fassungsvermögen des Kofferraums gibt Audi für den kompakte rund 4,4 Meter kurzen Q3 mit ordentlichen 460 bis mehr als 1360 Litern an, wenn die teilbaren Rücksitzlehnen umgeklappt sind. Man sitzt gut. Die Bedienung wirkt einfach. Das Serienpaket kann sich sehen lassen.

Lange Serien- und Extrasliste

Klima- und Audioanlage mit Anschluss für externe Abspielgeräte sind Standard an Bord. Auch die Liste möglicher Sonderwünsche ist lang, reicht von Xenon-Plus-Scheinwerfern samt LED-Tagfahrlicht [foto id=“354802″ size=“small“ position=“right“] über Bordcomputer mit Effizienzprogramm, Ambientebeleuchtung und Panorama-Glasdach bis hin zu Sportsitzen, von der aktiven Spurhalte-, Spurwechsel- und Einparkhilfe bis zur Tempolimitanzeige. Eine ganze Reihe von Infotainment-Technologien gibt es; darüber hinaus sind ein Offroad-Optik- und ein sportlicheres S-Line-Exterieurpaket lieferbar.

Vier Motorisierungen – von 140 bis 211 PS – Vier 2,0-Liter-Direkteinspritzer mit Turboaufladung, spritsparendem Stopp/Start-System und Bremsenergie-Rückgewinnung, stehen zur Wahl. Zum Start sind als Permanentallradler zwei Benziner mit 170 und 211 PS sowie ein Turbodiesel mit 177 PS vorgesehen. Der zweite Selbstzünder mit Frontantrieb und 140 PS folgt später; er soll sich beim Verbrauch im Mix mit nur knapp über fünf Litern begnügen, jedenfalls laut Datenblatt. Die Drehmomente der Vierzylinder reichen von 280 bis 380 Newtonmeter hinauf. Geschwindigkeiten bis Tempo 230 sind beim stärkeren Benziner möglich. Je nach Modell übertragen Sechsgang-Schalt-, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe die Kraft auf die Räder.

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Im Freilauf bei S-Tronic Sprit sparen – Eine Neuerung kündigt Audi im Q3 für sein S-Tronic genanntes und beim jeweils stärksten Benziner und Diesel mit permanentem Quattro-Allradantrieb gekoppelten Siebengang-Doppelkupplung an: Im Schubbetrieb öffnet das blitzschnell die Gänge wechselnde Getriebe demnach die Kupplung und lässt den Wagen frei rollen, wenn der Fahrer im aufpreispflichtigen Fahrdynamiksystem Drive Select den Effizienz-Modus gewählt hat. Dieser Freilauf soll helfen, weiter Sprit zu sparen.

Ausflüge ins Gelände möglich – Alles in allem: Das Fahrwerk des neuen Audi, der Lasten bis zwei Tonnen ziehen kann, ist entsprechend dem Gesamtcharakter sportlicher ausgelegt. Gegen Aufpreis kann es mit dem Drive Select genannten System noch dynamischer werden. Dank 17 Zentimeter Bodenfreiheit sind Ausflüge auch in raueres Terrain möglich. In den Schleuderschutz (mit Gespannstabilisierung) ist eine elektronische Quersperre integriert, die in Kurven im Grenzbereich die Momentenverteilung auf die Räder durch kleine Bremseingriffe regelt. Schade, dass die Anfahrassistenz extra kostet, die zum Bergabfahren kommt später.

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