Urlaubsreise: checken oder checken lassen – das ist keine Frage
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Die eingehende Prüfung des Fahrzeugs vor Antritt der Urlaubsreise sollte eine Selbstverständlichkeit sein. An einschlägigen Checklisten mangelt es nicht. Die Flüssigkeitsstände für Öl, Bremsfluid, Kühlwasser und Waschwasser hat der verantwortungsvolle Fahrer ohnehin bei jeder zweiten Betankung im Auge.

Wer dann den Reifendruck und Profiltiefe auch am Reserverad prüft und die Pneus auch auf Risse oder kleine Schnitte überprüft, schaltet eine weitere häufige Pannenursache aus. Gerade auf Fernreisen mit hoher Beladung steigt das Risiko – und die Mindestprofiltiefe muss auch nach der Rückkehr noch gewährleistet sein. Also nicht unter drei Millimeter starten, auch wenn der Gesetzgeber 1,6 Millimeter vorschreibt.

Bei Wohnwagen und Reisemobilen sollte der Urlauber rechtzeitig die Gasanlage genau unter die Lupe nehmen. Die geprüften Gasflaschen müssen fest in rüttelsicheren Halterungen sitzen.

Und wer sich nun garnicht die Finger schmutzig machen möchte, bucht rechtzeitig einen Termin in seinem Kfz-Meisterbetrieb. Viele Fachbetriebe bieten für kleines Geld einen Urlaubscheck an. Und können wirklich prüfen, ob auch Bremsanlage und Stoßdämpfer noch in sicherem Zustand sind.

Diese Sicherheit sollte auch dem sparsamsten Urlauber den Gegenwert einer guten Flasche Rotwein wert sein.

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