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Vier Kamei-Golf entstehen als Replika

Vier Kamei-Golf entstehen als Replika Bilder

Copyright: auto.de

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1977 und 1978 galt er als schnellster VW Golf der Welt: das auffällig in Rot, Orange und Gelb gestreifte Rennfahrzeug des Wiesbadener Auto-Zubehör-Herstellers Kamei.

Der Wagen, der nacheinander von „Rallye Racing“-Redakteur Bernd Renneisen – später Rennsekretär beim Automobilclub von Deutschland ( AvD ) – und Kamei-Mann Mira Lochman – heute Chef von Milotec – pilotiert wurde, fuhr sich damals in die Herzen der Zuschauer. Auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es dem Marburger Wolfgang Wolf sogar, diesen kleinen Golf mitten in einer Porsche-Armada zu etablieren. Ebenfalls auf dem Ring deklassierte Mira Lochman die Konkurrenz. Schon bald widmete der japanische Modellbau-[foto id=“419705″ size=“small“ position=“left“]Spezialist Tamiya diesem Golf gleich zwei Modelle, darunter auch ein ferngelenktes im Maßstab 1:12. Jetzt – 35 Jahre nach dem Kamei-Renngolf-Debüt in der damaligen Gruppe 2 – entstehen weltweit gleich vier Replikas.

Während in Australien und in Wien fleißig an je einem Kamei-Golf Hand angelegt wird, bereitet der Brite Michael Flynn (nachts Krankenpfleger) seinen Kamei-Golf für ein internationales GTI-Treffen am 24. Juni auf dem Bruntingthorpe Proving Ground bei Leicester vor. Fertig ist dagegen der Kamei-Golf von Markus Seidl aus Witzmannsberg in Bayern. Seidl, Versicherungs-Experte und Hobby-Restaurator. Er verfügt zwar noch nicht über den Original-Rennmotor, doch für einen Einsatz bei der 29. HMSC-Oldtimer-Rallye Wiesbaden am vergangenen Wochenende reichte es schon.

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