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Volkswagen-Käfer-Treffen in Indien

Volkswagen-Käfer-Treffen in Indien Bilder

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Volkswagen-Käfer-Treffen in Indien. John Chacko mit Käferfans in Pune. Bilder

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Straßenverkehr in Indien. Bilder

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Volkswagen-Käfer-Treffen in Indien. John Chacko mit Käferfans. Bilder

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Volkswagen-Käfer-Treffen in Indien. John Chacko mit Käferfans in Pune. Bilder

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Was haben Kühe, Ziegen und Käfer gemeinsam? Auf Indiens Straßen müssen sie sich einen engen Bewegungsraum teilen, ohne einander zu schaden. Für die Teilnehmer des ersten Käfertreffens auf dem Subkontinent, sind die maroden Straßen und der Dauerregen der Monsunzeit kein Hindernis. Aus mehr als 350 Kilometern Entfernung sind sie mit ihren alten Volkswagen nach Pune gekommen.

Karl Bhote ist einer von ihnen. Sein Ovali Käfer aus dem Jahr 1956 ist „wahrscheinlich der älteste Volkswagen in Indien“, wie er vermutet. Spannend ist, wie er seinen luftgekühlten Oldie aufgebaut hat. „Ich war 16 Jahre alt, als ich den Wagen für 25 000 Rupien (umgerechnet rund 400 Euro) gekauft habe. Er war in unzähligen Kisten verpackt“, erinnert sich Bhote. Neun Jahre hat es gedauert, bis er den Wagen aus [foto id=“375569″ size=“small“ position=“left“]allen Einzelteilen zusammengebaut hat. Etwas hochbeinig steht der schwarze Käfer nun auf dem Parkplatz. „Ich habe etwas größere Reifen und ein erhöhtes Fahrwerk. Sonst gibt es mit unseren Straßenverhältnissen hier Probleme beim Fahren“, erklärt er seine improvisatorische Maßnahme.

Das basteln liegt den Indern im Blut. Es ist typisch für die Menschen hier. Besonders deutlich wird dies an den vielen Lkw. Auf dem Fahrgestell sind bunt zusammengezimmerte Fahrerhäuser aus Blechteilen montiert. Fällt mal eines ab, suchen sich die Leute einfach ein neues Bauteil, schneiden es zurecht und biegen es in die richtige Form. Improvisation ist Trumpf und sie lieben ihre Autos in Indien. An manchen [foto id=“375570″ size=“small“ position=“left“]Tagen werden beispielsweise Blüten-Ketten an den Kühlergrill gehängt. „Es ist eine Wertschätzung für den Fahrbaren Untersatz“, erklärt ein Inder knapp.

Ein Teil der Käfer-Fahrer kam aus Mumbai nach Pune. Unterwegs hat es ein paar Pannen gegeben. „Aber an einem Käfer lässt sich alles recht leicht reparieren. Die Autos sind einfach und robust“, erklärt Karl Bothe die Begeisterung vieler Landsleute für dieses Auto. Auf dem Werksgelände in Pune wurden die Käfer-Fahrer vom Chef von Volkswagen Indien, John Chacko empfangen. Chacko nahm sich Zeit und informierte sich über jedes Auto.

Übrigens:

Im Volkswagen-Werk Pune lief vor kurzem der 100 000 Vento vom Band. Der Viertürer ist ein Erfolgsmodell auf dem indischen Markt.

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