Volvo

Volvo V60 Plug-in-Hybrid – Sprit sparen ab 56.900 Euro
Volvo V60 Plug-in-Hybrid - Sprit sparen ab 56.900 Euro Bilder

Copyright: auto.de

Der Aufpreis gegenüber einem vergleichbaren Modell mit konventionellem Antrieb liegt bei rund 5.000 Euro Bilder

Copyright: auto.de

Die Spritspartechnik ist teuer erkauft: 56.900 Euro verlangt Volvo für seinen Öko-Kombi Bilder

Copyright: auto.de

Sprit sparen ab 56.900 Euro Bilder

Copyright: auto.de

Der neue Volvo V60 Plug-in-Hybrid verbraucht nur 1,9 Liter auf 100 Kilometern. Möglich wird das durch die Kombination von Diesel- und Elektromotor. Der Schwede kann rein elektrisch fahren und soll auch bei erschöpften Batterien dank seiner auf dem sparsamen Selbstzünder basierenden Hybridtechnik genügsam unterwegs sein.

Die Spritspartechnik ist allerdings teuer erkauft: 56.900 Euro verlangt Volvo für seinen Öko-Kombi, eine umfangreiche Ausstattung ist aber inklusive. Der Aufpreis gegenüber einem vergleichbaren Modell mit konventionellem Antrieb liegt bei rund 5.000 Euro, die Produktion beginnt im November. Dieses Jahr sollen aber nur rund 1.000 Fahrzeuge produziert werden, davon ein Drittel für Schweden und deutlich weniger für den deutschen Markt.

Die ersten 50 Kilometer fährt der Volvo rein elektrisch. Für den Antrieb sorgt ein 70 PS starker Elektromotor an der Hinterachse, den eine 11,2 kWh große Lithium-Ionen-Batterie mit Strom versorgt. Aufgeladen wird der Akku an der Haushaltssteckdose; abhängig von der Stromstärke sollen 3,5 bis 7,5 Stunden am Kabel für einen [foto id=“412410″ size=“small“ position=“left“]vollen Speicher sorgen. Ist der Elektrizitätsvorrat verbraucht, schaltet sich ein 158 kW/215 PS starker Fünfzylinderdiesel an der Vorderachse zu.

Der Fahrer kann über einen Schalter den Modus der Zusammenarbeit wählen und den Fokus entweder auf hohe Leistung oder einen geringen Verbrauch legen. Im Normzyklus soll der Kombi dann lediglich 1,9 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen. Darin eingerechnet ist aber bereits die rein elektrische Fahrt, im Hybridbetrieb dürfte der Verbrauch deutlich höher ausfallen. Arbeiten beide Motoren zusammen, entsteht ein elektrischer Allradantrieb. Das funktioniert allerdings nur bis zu einem Tempo von 120 km/h, danach schaltet sich der E-Motor ab, da seine Leistungsausbeute nicht mehr ausreichen würde.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

Fahrbericht BMW M235i Gran Coupé x-Drive: Ein Tastendruck genügt

Fahrbericht BMW M235i Gran Coupé x-Drive: Ein Tastendruck genügt

zoom_photo