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Vorstellung CLK 63 AMG Black Series: Verwandt mit dem Safety-Car der Formel 1
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Das AMG-Performance-Studio hat sich zum 40. Bestehen des Mercedes-Veredlers ein weiteres Auto für die Rennstrecke ausgedacht.

In Kalifornien zweigt AMG jetzt dem CLK 63 AMG, einen engen Verwandten des Safety Cars bei Formel 1-Rennen.

Konzipiert für Rennstreckeneinsatz

In dem zweisitzigen V8-Coupe sorgt ein auf 373 kW / 507 PS leistungsgesteigerter AMG 6,3-Liter-V8-Motor für den Spurt von null auf 100 km/h in 4,3 Sekunden. Seine Endgeschwindigkeit liegt oberhalb 300 km/h. Das für den Rennstreckeneinsatz optimierte Coupé verfügt über aufwendige Kühlmaßnahmen, die auch bei hartem Einsatz maximale Standfestigkeit sicherstellen.

Die modifizierte AMG Speedschift 7G-tronic und die kurze Hinterachsübersetzung gewährleisten überzeugende Agilität in allen Geschwindigkeitsbereichen. Zusätzlich zur fahrdynamisch optimierten Neukonstruktion der Vorder- und Hinterachse ermöglicht das neu entwickelte AMG Gewinde-Sportfahrwerk ein persönliches Fahrwerk-Setup inklusive Einstellung der Niveaulage.

Eine Hinterachs-Differenzialsperre sorgt für optimale Traktion, und die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit stärker dimensionierten Scheiben in Verbundtechnik an der Vorderachse erlaubt eindrucksvolle Verzögerungswerte. Für hohe Kurvengeschwindigkeiten sorgen Sportreifen im Format 265/30 R 19 (vorn) und 285/30 R 19 (hinten), die auf besonders leichten 19 Zoll AMG-Schmiederädern montiert sind.

Verkaufsstart ist Juni 2007

Die neue Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen und seitlichen Carbon-Auslässen, die breit ausgestellte Kotflügel sowie die Heckschürze mit Diffusor-Finnen und aktiver Hinterachs-Kühlung zeigen die Verwandschaft zum Formel-1-Safety car. In Europa wird der CLK 63 AMG mit Sportschalensitze (bei der ECE-Version), einem Lenkrad mit ovalem Kranz, Carbon in der Mittelkonsole, dem AMG Kombi-Instrument und den Tür-Innenverkleidungen renngerecht ausgestattet. Der CLK 63 AMG Black Series kommt im Juni auf den Markt.

(ar/Sm)

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