Lada

Vorstellung Lada Priora 2172: Erstmals ABS an Bord
Vorstellung Lada Priora 2172: Erstmals ABS an Bord Bilder

Copyright: auto.de

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Hat er oder hat er nicht? Er hat! Bei einem ersten Bremsentest auf vereister Straße ließ der Lada Priora keinen Zweifel offen: Das neue Auto aus Russland ist als erstes Modell der Marke optional mit ABS ausgerüstet. 9990 Euro verlangt der Importeur für das Fließheckmodell (Typ 2172) einschließlich Metalliclackierung.

Das Fahrzeug trägt zwar noch deutlich die Grundzüge der Vorgängerbaureihe und übernimmt auch deren 1,6-Liter-Motor, doch herausgekommen ist weit mehr als das übliche Facelift.

Linienführung

Die rundliche Karosserie der 4,20 Meter langen Schräghecklimousine setzt zwar kaum große Designakzente, ist aber insbesondere im Frontbereich und am Heck deutlich moderner gezeichnet. Gegenüber dem Vorgänger wurden beim Priora 350 Teile und Baugruppen geändert. Das bekommt der Fahrer vor allem im Innenraum zu spüren. Zwar sind die typisch grauen und wenig einladend wirkenden Sitze geblieben, doch ansonsten eröffnet sich eine für die russische Marke bislang [foto id=“56212″ size=“small“ position=“right“]unbekannte Welt.

Interieur

Die Materialanmut fällt spürbar besser aus, ohne gleich hochwertig zu wirken. Die obere Hälfte des Armaturenbretts besteht – auf den ersten Blick völlig unerwartet – tatsächlich aus aufgeschäumtem Kunststoff. Schalter und Hebel müssen den Vergleich zu Konkurrenz ebenfalls nicht länger scheuen. Vor allem das gefällig gestaltete moderne Cockpit mit den vier halbrunden und ineinander geschachtelten Anzeigeinstrumenten sorgt für eine bislang Lada-untypische Atmosphäre. Eine Mittelarmlehne mit zwei darunterliegenden Ablagefächern, ein Cupholder und ein [foto id=“56213″ size=“small“ position=“left“]Brillenfach im Dachhimmel überraschen ebenfalls, auch wenn sie billig wirken.

Handling…

Die Schaltung des 5-Gang-Getriebes arbeitet für Lada-Verhältnisse einigermaßen weich und komfortabler als im kleineren Kalina. Bremsen, Kuppeln und Schalten erfordert aber nach wie vor etwas mehr Kraft als anderswo. Lediglich die – bei niedrigen Geschwindigkeiten schwammige – Servolenkung bietet da eine Ausnahme und liegt leicht in der Hand. Der Warnton beim Einlegen des Rückwärtsgang wurde dankenswerterweise in der Lautstärke um ein paar Phon nach unten korrigiert und nervt nun nicht mehr. Mit dem Priora ist bei Lada endlich auch Schluss mit der nachgerüsteten und umständlichen elektronischen Wegfahrsperre.

Weiter auf Seite 2: Aggregat; Raumangebot; Ist das nötig; Fazit; techn. Daten & Preis

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Aggregat

Der bekannte 1,6-Liter-Motor leistet nach wie vor 72 kW/98 PS und verlangt nach Drehzahlen und viel Schaltarbeit, wenn es ein wenig flotter vorangehen soll. Verbessert wurde die Kraftstoffeffizienz des 16-Ventilers. Mit einem Normverbrauch von 6,3 Litern auf 100 Kilometer ist er über einen halben Liter sparsamer geworden. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Lada mit 183 km/h an. Die Federung ist ganz den Erfordernissen im Herkunftsland entsprechend recht straff [foto id=“56215″ size=“small“ position=“right“]ausgelegt. Nicht ganz verhehlen kann das Fahrzeug seine Tendenz zum Übersteuern, bleibt aber stets gut beherrschbar.

Platzangebot

Ein Pfrund, mit dem der kompakte Lada wuchern kann, ist sein großer Kofferraum. Es liegt mit 400 Litern deutlich über dem Klassendurchschnitt und kann dank geteilt klappbarer Rücksitze problemlos bis auf 1300 Liter erweitert werden. Die sehr weit öffnende Heckklappe und der tiefe Dacheinschnitt erleichtern das Beladen mit sperrigen Gegenständen. Da dürfte es der ab 2009 erhältliche Kombi (Typ 2171) im eigenen Hause nicht ganz leicht haben. Nachteil der aufgefrischten Karosserie: Hinterbänklern steht im Schräg- und Stufenheck wegen der recht früh [foto id=“56216″ size=“small“ position=“left“]leicht abfallenden Dachlinie nur eingeschränkt Kopffreiheit zur Verfügung.

Ist das nötig?

Dass bei Lada in Togliatti immer noch andere Maßstäbe gelten als im Rest der Auto-Welt verdeutlicht der Blick ins Handschuhfach. Hinter der Ablage tritt unverhohlen nacktes Dämmmaterial zu Tage. Hier wurden unnötigerweise an ein paar Cent gespart, die den bis dato recht ordentlichen Eindruck nachhaltig trüben.

Fazit

Wunder waren aus Russland nicht zu erwarten. Der Priora 2172 darf dennoch als Überraschung gelten und wird sich im Markt deutlich besser positionieren als der Vorgänger. Das Stufenheck (Typ 2170) ist 250 Euro günstiger und ohne ABS bereits ab 8500 Euro zu haben. Der Priora wird wie alle Lada auf Wunsch gegen Aufpreis auch mit einer Autogasanlage ausgeliefert.

Technische Daten: Lada Priora 2172 ABS

Länge x Breite x Höhe: 4,21 m x 1,68 m x 1,42 m

Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder, 1596 ccm
Max. Leistung: 72 kW / 98 PS bei 5600 U/min
Max. Drehmoment: 145 Nm bei 4000 U/min

Verbrauch NEFZ im Mittel: 6,3 l
CO2-Emission: 156 g/km

Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 183 km/h

Leergewicht/Zuladung: 1163 kg/490 kg
Kofferraum: 400 – 1300 Liter
Anhängelast: 800 kg
Wendekreis: 11,6 m

Preis: 9990 Euro

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Gast auto.de

Dezember 12, 2011 um 11:13 pm Uhr

Wir (mehr meine Frau) fahren ihn schon ein Jahr. Er hatte kleine Macken, aber damit kann ein Ossi und Autoschlosser leben. Das nächste Auto (für mich) wird wieder ein Lada (Niva)

Gast auto.de

Dezember 30, 2008 um 7:36 am Uhr

It’s best car in the world! ))))))

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