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VW-Konzept: Prima Klima in der Lackiererei
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Lackarbeiten am Auto haben nicht gerade den Ruf, besonders klimafreundlich zu sein. Und deshalb haben Mitarbeiter der Lackiererei von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Spülvorgänge in der Lackiererei umweltschonender durchgeführt werden können, teilt der Autobauer mit. Ganz nebenbei würden durch das bereits serienreife Konzept rund 80.000 Euro pro Jahr gespart, heißt es.

Hintergrund: Um Farbreste in den Leitungen und Düsen zu entfernen, sind in der Lackiererei Spülvorgänge notwendig. Und dieser automatisierte Reinigungsvorgang soll mit Hilfe des neuen Verfahrens umweltfreundlicher sein. Bei jedem Farbwechsel sind etwa 8,4 Liter Spülflüssigkeit notwendig, die dann durch die Lackier-Automaten fließen. Und diese Flüssigkeit soll künftig wesentlich weniger Lösemittel-Emissionen hervorrufen.

Das neue Verfahren wurde laut VW über mehrere Jahre entwickelt und kommt nun ab Ende März 2016 am Standort Hannover zum Einsatz. „Die Praxis-Tests in der Lackanlage haben unsere Erwartungen voll bestätigt. Jetzt kann die Umsetzung in den normalen Betrieb im Werk Hannover erfolgen“, erklärt Dr. Ralf Krallmann von der Markenplanung Volkswagen Nutzfahrzeuge. Die Einführung dieses Konzeptes werde auch für das im Bau befindliche Crafter-Werk Wrzenia in Polen bereits vorbereitet.

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