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VW-Konzern steigert Absatz um 7,2 Prozent
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Der Volkswagen-Konzern hat seine Auslieferungen im Februar um 7,2 Prozent auf weltweit 737 700 Neuwagen gesteigert. In Europa waren es 330 900 Fahrzeuge (plus 7,3 Prozent). Auf die westeuropäischen Märkte entfielen 268 700 Einheiten (+6,3 %) und 101 800 Neuzulassungen aus Deutschland (+4,5 %). Das erneut gute Auslieferungsergebnis des russischen Marktes beeinflusste das Ergebnis der Region Zentral- und Osteuropa positiv. In dieser Region gingen 62 100 Neuwagen an Kunden des Konzerns (+12 %).

Marktlage in Brasilien sorgt für Rückgang in den südamerikanischen Ländern

In Nordamerika verzeichnete der weltgrößte Autohersteller VW mit 69 200 Autoverkäufen im vergangenen Monat ein Plus von 2,8 Prozent. Davon entfielen 46 700 Autos auf den US-amerikanischen Markt, was einer Steigerung von 9,3 Prozent entspricht. In den südamerikanischen Ländern lieferte das Unternehmen im Februar 30 000 Fahrzeuge, das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat von 15,2 Prozent. Verantwortlich ist dafür vor allem die Marktlage in Brasilien, das entspricht einem Wachstum von 6,9 Prozent.

Im Raum Asien-Pazifik wurden 277 300 Konzernfahrzeuge ausgeliefert. Das ist eine Steigerung um 11,6 Prozent. Darunter waren 253 200 Einheiten für den chinesischen Markt (+13,5 %).

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