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Weltweit einheitlich: Auch beim Design geht Ford mit Evos erstmals in globale Richtung
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Noch einmal die Seitenansicht der neuen Ford-Evos-Studie. Bilder

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... und so mit Blick auf das coupéhafte Fließheck. Bilder

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So sieht das Konzeptauto Evos von Ford von der Seite aus ... Bilder

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Die neue viersitzige Ford-Evos-Studie weist gleich vier Flügeltüren auf. Bilder

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Schmale Scheinwerfer-Schlitze begrenzen seitlich die kurze Motorhaube des Ford Evos. Bilder

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Der höhere, trapezförmige Kühlergrill des Ford-Evos-Konzeptautos soll in Zukunft auch bei den Modellen aus der Serie zum Einsatz kommen. Bilder

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Gruppenbild mit neuer Ford-Evos-Studie: (von links) Ford-Chefingenieur Mascarenas, Europa-Chef Odell und J Mays, dem Chef-Kreativen der Amerikaner. Bilder

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Berlin – Der Name ist inzwischen Programm: One Ford. Mit dieser Produktstrategie haben die Amerikaner bereits seit geraumer Zeit an ihr Weltauto-Konzept aus den Jahren 1994 bis 2000 angeknüpft – und richten nun ebenfalls ihre Design-Philosophie für die kommenden Generationen von Pkw- und Crossover-Fahrzeugen global aus. Die ersten Serienmodelle mit der nunmehr weltweit gültigen Formensprache sollen bereits nächstes Jahr auf den Markt kommen. In Berlin hat Ford mit dem Konzeptauto Evos jetzt bereits einen ersten Ausblick gegeben.

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Flacher Viersitzer

Ein ehemaliges Depot in der Luckenwalder Straße. Stephen Odell scheint zufrieden. Locker und mit der linken Hand in der linken Hosentasche steht der Ford-Europa-Chef bei der Präsentation da auf [foto id=“376889″ size=“small“ position=“left“]der Bühne, die nach hinten langsam ansteigt und deren mittlerer Teil gleich den Blick auf die neue Studie freigeben wird, bei der es sich um einen 4,5 Meter langen, aber nur gut 1,3 Meter flachen Viersitzer handelt.

Gleich vier Flügeltüren

Der höhere, trapezförmige Kühlergrill soll in Zukunft auch bei den Modellen aus der Serie zum Einsatz kommen. Schmale Scheinwerfer-Schlitze begrenzen seitlich die kurze Motorhaube mit den Streben. Die Radhäuser sind ausgestellt; zusammen mit der hohen Schulter verleihen sie dem Konzeptauto mit der Karosserie in Tropfenform eine kräftige Statur. Gleich vier Flügeltüren öffnen sich weit. Der Innenraum mit den überaus wertigen Materialien ist futuristisch gestylt. Der Fahrersitz hebt sich darin mit seiner roten Farbe von den übrigen hellen Sitzen ab. Das coupéhafte [foto id=“376890″ size=“small“ position=“left“]Fließheck unterstreicht die Windschlüpfrigkeit und den leihtfüßigen Auftritt dieses Ford mit der ungewöhnlichen Silhouette.

Kraftvolle Kinetic-Weiterentwicklung

Für J Mays, den Chef-Kreativen der Amerikaner, entwickelt die Studie das bisherige „Energie in Bewegung“-Design Kinetic genauso mutig wie kraftvoll weiter. Martin Smith, zuständig für das Ford-Design in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum, spricht von „überwältigend positiven Reaktionen“ auf die Formensprache der aktuellen Focus und Fiesta, ist sich sicher: „Mit der neuen, global ausgerichteten Design-DNA behalten wir diesen dynamischen Charakter bei, reichern ihn aber zusätzlich um einen spürbaren Technikappeal und einen klaren Premiumanspruch an.“

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Mit Plug-in-Hybridantrieb

Unter der Haube setzen die Amerikaner einen von Lithium-Ionen-Batterien gespeisten Plug-in-Hybridantrieb ein. „Beide Motoren“, erläutert Paul Mascarenas, Chefingenieur bei der Muttergesellschaft in den USA, „können einzeln angesteuert werden, so dass der Fahrer selbst [foto id=“376892″ size=“small“ position=“left“]bestimmen kann, ob er im Elektro- oder Benzinmodus fahren will“. Im rein elektrischen Modus soll der Evos bis über Tempo 75 schnell unterwegs sein. Die Gesamtreichtweite des Antriebskonzepts gibt Ford mit über 800 Kilometer an.

Abgleich mit individueller „Datenwolke“

Der Evos ist laut Odell nicht zuletzt eine Art Vorreiter in Sachen Bedienung und Kommunikation. „Sämtliche Informationen werden dabei mit der individuellen ‚Datenwolke‘ des Fahrers abgeglichen, so dass das Fahrzeug zum Beispiel Einblick in die Lieblingsmusik oder den Kalender hat.“ Gleichzeitig passe es sich bei Fahrwerksabstimmung, bei Lenk- und Bremsverhalten, Motorcharakteristik und Klimatisierungswünschen dem jeweiligen Fahrer an. Über die Sitze wird während der Fahrt die Pulsfrequenz kontrolliert und übermittelt. „Daraus erkennt das System“, so [foto id=“376893″ size=“small“ position=“left“]Odell, „wie es um die physische Verfassung des Fahrers steht und passt das Auto entsprechend an.“ Spezielle Filtersysteme schützen die Insassen außerdem vor unreiner Luft, tragen so zum Wohlfühlklima bei.

Geringere Ablenkungsgefahr

Die persönliche „Datenwolke“ steuert auch dieses System, fährt es beispielsweise bei starkem Pollenflug hoch. Bei besonders dynamischer Fahrweise blendet der Rechner des Fahrzeugs zudem weniger wichtige Informationen aus, um die Gefahr einer Ablenkung zu verringern. Bei der Präsentation in Berlin ist übrigens die Frage schon gestellt worden: Fährt so etwa auch die mögliche Capri-Neuauflage vor?

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