Wie hässlich wird die Zukunft sein? Innovation(-sversuche) bei GM
Wie hässlich wird die Zukunft sein? Innovation(-sversuche) bei GM Bilder

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Beim Autoriesen General Motors ist man verzweifelt, keine Frage. Doch der Blick in die Vergangenheit ist vorbei, endlich muss auch mal wieder nach vorne gesehen werden. In die Zukunft. Wie sich der amerikanische Autohersteller diese automobile Zukunft vorstellt, zeigte er in der vergangenen Woche in Shanghai. Zu sehen war: das pure Grauen! Wenn ich im Jahr 2030, wie GM gemeinsam mit seinem Projektpartner Shanghai Automotive Industry Corp. Group (SAIC) plant, wirklich in so einem Gefährt umher fahren muss, verbrenne ich meinen Führerschein. Wie uncool ist denn bitte so ein Vehikel?

Das Grauen auf zwei Rädern

[foto id=“283462″ size=“small“ position=“right“]Gleich drei sogenannte EN-V (Electric Networked-Vehicle) entwickelte der Autobauer gemeinsam mit seinen Projektpartnern – dreimaliges Erschaudern also. Die drei verschiedenen Designs sollen die Variabilität des Gefährts zeigen und symbolisieren verschiedene Charaktere: Jiao (Stolz), Miao (Magie) und Xiao (Gelächter). Außerdem wurden die drei Fahrzeuge auf drei verschiedenen Kontinenten entwickelt: Jiao (das blaue, ballonartige Teil) in Australien, Miao (das unförmige schwarze) in Kalifornien bei GM itself und schließlich Xiao (das „dynamische“ rote Teil) in Europa.

Ich dachte, solche chinesischen Zeichen als Ausdruck unseres design-mäßigen Trendbewusstseins seien nach der Überflutung der lokalen Tattoostudies endlich wieder out! Ein Fahrzeug mit Charakter ist für mich ein altes Fahrzeug. Das dadurch besonders wird, dass es mit seinem Besitzer eine Geschichte zu erzählen hat. Zumindest ich habe nicht im geringsten das Bedürfnis, mit der symbolisierten „Magie“ selbst durch europäische Metropolen zu brettern.

DIE Lösung für überfüllte Stadtzentren der Zukunft??

[foto id=“283461″ size=“small“ position=“left“]GM und seine Partner bewerben die EN-V Konzepte als die perfekte Lösung für vermutlich unglaublich überfüllte Stadtzentren im Jahr 2030. Genau dann seien vollelektrische, zweirädrige Gefährte dringend nötig. Hmm..schon mal an die Innovation des vorletzten Jahrhunderts gedacht – das Fahrrad? Zweirädrig, emissionsarm und sogar noch gut für die Figur in einer zunehmend übergewichtig werdenden Gesellschaft! Und das GPS könnte eventuell auch durch einen eingeschaltetes Gehirn ersetzt werden – ein super Gehirnjogging übrigens!

Zurück in die Zukunft?

Klar, sich mal Gedanken „über die Zukunft“ zu machen, kann ja nie schaden. Aber manchmal eröffnet der Blick zurück in die Vergangenheit eben auch so einiges: Gehen nicht die Menschen seit Ewigkeiten zu Fuß? Was ist mit dem Fahrrad? Und gäbe es nicht auch Möglichkeiten, an die alte Stiefmutter „Öffentlicher Nahverkehr“ mal ein paar Gedanken zu verschwenden?

 

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