Williams ist der Lösung auf der Spur: Rosberg hat in Ungarn etwas gelernt

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(motorsport-magazin.com) Die Saison 2008 war für Williams nicht die Offenbarung, nach der es aufgrund von Platz drei in Melbourne zunächst ausgesehen hatte. Im Gegensatz zur direkten Konkurrenz schien das Team ständig an Boden zu verlieren und für Nico Rosberg und Kazuki Nakajima wurde es immer schwerer, in die Punkte zu fahren. Doch wenn es nach Rosberg geht, dann soll das Team der Lösung auf der Spur sein, denn in Ungarn haben neue Entwicklungen Mut gemacht. "Wir haben den Grund für eines der Probleme gefunden, ja. Wir haben eine Erklärung dafür, vor allem wenn man bedenkt, dass wir im Winter auf einem Level mit Red Bull und Toyota waren und es dann nur mehr bergab ging", erklärte der Deutsche.

Einer der Problembereiche soll nun aber eben eingegrenzt sein und in Ungarn will Rosberg noch etwas dazugelernt haben. "Es war nur ein kleiner Schritt in eine andere Richtung, damit wir erkennen, ob es die richtige Sache ist. Ich fuhr damit im Qualifying und es war recht positiv", sagte er. Aufgrund dieser Entwicklung geht Rosberg davon aus, dass sich Williams aus dem Tief wieder herausarbeiten wird können, auch wenn er nicht damit rechnete, dass es sofort passieren wird. "Das Problem in der Formel 1 ist, dass es Zeit braucht. Man muss es entwerfen, dann muss man es produzieren, testen und auf das Auto bringen. Wir werden es nicht in der unmittelbaren Zukunft sehen, es wird ein paar Wochen dauern."

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