Wirth arbeitet ohne Windkanal: Virgin Racing Testdebüt im Februar
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(motorsport-magazin.com) Der neue Bolide von Virgin Racing wird das erste moderne Formel-1-Auto, das niemals in einem Windkanal ausprobiert wurde. Das Team entwickelte das Rennauto komplett in der CFD-Computeranlage von Partner Wirth Research in Bicester, Oxfordshire. Die Entwicklung liegt laut Wirth im Plan, so dass der erste Test im Februar stattfinden könne. Auch die meisten der vorgeschriebenen Crashtests hat das Auto bereits durchlaufen.

"Virgin Racing ist ein komplett neues Formel-1-Team und wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unserer einzigartigen Design- und Entwicklungsphilosophie das Rückgrat des Teams bilden", sagte Technikchef Nick Wirth, der seine Herangehensweise als "Entwicklung im digitalen Zeitalter" bezeichnet. Mit diesem Ansatz gewann Wirth 2009 die LMP1- und LMP2-Titel mit Acura in der ALMS.

Auch zukünftig möchte man in modernste Technik investieren, um Innovationen voranzutreiben. "Die Tatsache, dass unser Formel-1-Projekt voll im Plan liegt, spricht für die Motivation und die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter. Wir freuen uns darauf, das Auto im Februar zum ersten Mal auf der Strecke zu sehen."

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