Yike Bike – Klappbares Elektrorad zum Mitnehmen
Yike Bike - Klappbares Elektrorad zum Mitnehmen Bilder

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Klappbares Elektrorad zum MitnehmenFoto: © Yike Bike Bilder

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Treten muss der Fahrer des Yike Bike nicht, für Bewegung sorgt der der 200 Watt starke Elektromotor. Foto: © Yike Bike Bilder

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 Vom Prinzip sieht es wie ein altes Hochrad aus, allerdings muss der Fahrer nicht wie beim antiquierten Vorgänger treten und auch die Materialien sind hochwertiger. Foto: © Yike Bike Bilder

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Das Yike Bike ist nicht nur ein Elektroroller für urbane Faulpelze. Foto: © Yike Bike Bilder

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Elektromotorräder und Elektrofahrräder gibt es mittlerweile in den verschiedensten Variationen. Ein besonders auffälliges Exemplar ist das Yike Bike aus Neuseeland. Das kleine Zweirad lässt sich laut Hersteller innerhalb 15 Sekunden vom Taschenformat zum „kleinsten faltbaren Elektrobike der Welt“ entfalten und erreicht bis zu 23 Stundenkilometer.

Das Gefährt sieht deutlich interessanter [foto id=“507173″ size=“small“ position=“right“]aus als seine motorisierten Kollegen. Grund dafür sind die unterschiedlich großen Räder – vorne 20 und hinten acht Zoll. Auch die durchaus außergewöhnliche Sitzposition trägt dazu bei. Der Lenker des Elektrorollers befindet sich hinter dem Sitz und ragt mit den Griffen nach vorne, so dass der Fahrer diese rechts und links umfasst.

Treten muss der Fahrer des Yike Bike nicht, für Bewegung sorgt der der 200 Watt starke Elektromotor. Bis zu 14 Kilometern schafft das  klappbare E-Bike, danach muss es zum nächsten Steckdosenstopp. Konzipiert ist es für Personen ab 1,60 bis 1,95 Metern Körpergröße, die samt Gepäck 100 Kilogramm nicht überschreiten. Zur Beleuchtung sind LEDs am Lenk- und Haltegriff angebracht.

Erhältlich ist das faltbare Bike in einer[foto id=“507174″ size=“small“ position=“left“] Aluminiumvariante, die knapp 15 Kilogramm wiegt oder in der fast vier Kilogramm leichteren Karbonausführung. In Deutschland ist das Gefährt bislang nur beim E-Bike-Fachhändler Strom & Style in Stuttgart für 2.800 Euro erhältlich. In das Modell aus Karbon müssen mindestens 4.000 Euro investiert werden. Für weitere 350 Euro hat der Käufer die Wahl zwischen vielen bunten Lackierungen.

Einziger Wehrmutstropfen: Weil das Yike Bike lediglich über eine elektrische und keine mechanische Bremse verfügt, hat es hierzulande keine Straßenzulassung. Eine ähnliche Problematik gab es vor einigen Jahren auch beim Segway. Durfte die „Mobilitätshilfe“ zuerst nur für Stadtrundfahrten genutzt werden, ist die Segway-Nutzung seit 2009 auch für private Besitzer erlaubt.

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