Cabrio - aktuelle Nachrichten zu Cabrio - auto.de - - Seite 101 von 155

Cabrio

BMW M6 - Sag zum Abschied leise Servus BMW
BMW M6 – Sag zum Abschied leise Servus

Leise war der extrem drehfreudige V10-Motor von BMW M bei keiner Drehzahl. Zum Produktionsende des M6 Coupé und M6 Cabriolet verstummt nun das 373 kW/507 PS starke Triebwerk. Zweimal in Folge errang das Zehnzylinder-Aggregat in den Jahren 2005 und 2006 den Gesamtsieg beim renommierten „Engine of the Year Award“, in den beiden Folgejahren belegte es jeweils Platz eins in der Kategorie der Motoren mit mehr als 4,0 Litern Hubraum. Von den beiden Sportwagen wurden 14 152 Exemplare produziert, 9 087 davon entfielen auf das seit 2005 angebotene Coupé, 5 065 auf das im darauffolgenden Jahr präsentierte Cabrio.

''Gut, der gefällt mir'': Wie vor 25 Jahren der M3 von BMW entstanden ist BMW
“Gut, der gefällt mir“: Wie vor 25 Jahren der M3 von BMW entstanden ist

München – Es war 1985, als der erste BMW M3 bei der internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt/Main für Furore sorgte. Mittlerweile rollt bereits die vierte Generation über die Straßen. „Mit 195 PS galt der M3 schon damals als Rennwagen mit Straßenzulassung“, erinnern sich die Münchner. Heute holt der M3, der in diesen Spätsommer-Tagen mit 25 Jahren ein richtiges Jubiläum feiert, satte 420 PS aus acht Zylindern. Beim BMW M3 handelt es sich um ein auf der 3er-Reihe aufbauendes Sportauto der M-GmbH-Tochter, das die Münchner seit 1986 anbieten. Der M3 ist die besonders leistungsstarke Variante des jeweiligen Serienmodells. Anfangs war er nur als zweitürige Limousine lieferbar, später kamen Cabrio, Coupé und viertürige Limousine hinzu. Die aktuelle Generation ist bereits die vierte.

Zukunftsweisend: Fiat startet im neuen 500er TwinAir-Zweizylinder-Technik mit Aufladung Fiat
Zukunftsweisend: Fiat startet im neuen 500er TwinAir-Zweizylinder-Technik mit Aufladung

Berlin – Wer bietet weniger? Zwölf-, Acht-, Sechs-, Fünf-, Vier- und Dreizylinder-Motoren sind antriebsmäßig in der Autobranche längst Standard. Fiat geht einen Schritt weiter – und lässt auf dem Weg der Hubraum-Verkleinerung, den die Italiener konsequent beschreiten, nun auch noch den nächsten Zylinder weg: Im kleinen 500er setzen sie jetzt erstmals ihre neue Technik ein – und schicken das dann TwinAir genannte Coupé und Cabrio ab 25. September zu Einstiegspreisen ab noch knapp unter 13 000 bis fast 19 500 Euro bei uns an den Start.

Neuer Lexus IS 250 C kommt im November Lexus
Neuer Lexus IS 250 C kommt im November

Mit sparsamerem Motor, neuen Lackfarben und sanften optischen Retuschen rollt das Klappdach-Cabrio Lexus IS 250 C am 5. November zu den Händlern. Seine neue Sparsamkeit verdankt das Oben-Ohne-Fahrzeug einer geänderten Gemischaufbereitung, die den Durst des 2,5-Liter-V6-Benziners mit 153 kW/208 PS um 0,1 Liter auf 9,2 Liter Super je 100 Kilometer senkt und ihn fit macht für die Schadstoffnorm Euro 5. Die CO2-Emissionen betragen 213 Gramm je Kilometer. Ebenfalls neu sind die dunkel getönten Scheinwerferabdeckungen, wie sie auch die kürzlich aufgefrischte Limousine IS trägt.

Renault setzt auf Abwechslung bei seiner französischen Spätsommer-Ouvertüre Renault
Renault setzt auf Abwechslung bei seiner französischen Spätsommer-Ouvertüre

Mendig – Nach oben offen! Dieser Leitsatz könnte für die beiden jüngsten „Ouvert“-Produktneuheiten von Renault gelten, die in diesen Tagen aktuell sind, auch wenn die Frischluft-Saison 2010 nicht mehr ganz so jung ist. Jedenfalls lüftet ab September auch der kleine Wind nach dem Vorbild des neuen…

Wilde Mischung: Nissan mit SUV-Cabrio Nissan
Wilde Mischung: Nissan mit SUV-Cabrio

Mut zum Stil-Mix bei Nissan: Die Japaner bringen 2011 eine Cabrio-Version ihres großen SUV-Modells Murano auf den Markt. Das berichtet „Automotive News“ unter Berufung auf Manager des Unternehmens. Premiere dürfte das Modell auf der Los Angeles Auto Show (19. bis 28. November) feiern. Die bisher auf dem Automarkt einmalige Mischung dürfte das Messepublikum stark polarisieren. Bereits der geschlossene Murano mit seiner auffälligen Front und dem wuchtigen Heck bietet kein Allerwelts-Design.

Kia Ceed bald als Cabrio? Kia
Kia Ceed bald als Cabrio?

Die nächste Generation des Kia Ceed könnte auch als Cabrio auf den Markt kommen. Wie die Online-Ausgabe des Branchenmagazins „Auto Motor und Sport“ berichtet, arbeiten die Koreaner an einer offenen Variante des Golf-Rivalen, dessen zweite Generation im Jahr 2012 auf den Markt kommen soll. Das Kia Cabrio wäre das erste offene Auto im Produktportfolio des Herstellers. Neben dem neuen Ceed samt Oben-Ohne-Version wird es in den kommenden Jahren noch eine ganze Reihe weiterer Neuheiten bei Kia geben.

Auto im Alltag: Mercedes E-Klasse Cabrio Mercedes-Benz
Auto im Alltag: Mercedes E-Klasse Cabrio

Mit der E-Klasse ist Mercedes im Umfeld etwa von Audis A6, BMW 5er oder Lexus GS unterwegs. Wir haben die obere Mittelklasse der Schwaben jetzt in der Cabrio-Version als spritzsparenderen und deshalb auch noch saubereren BlueEfficiency-Einstiegsdiesel Probe gefahren. Seit Ende März liefert Mercedes den sauber verarbeiteten, hochwertig anmutenden CLK-Cabrio-Ersatz mit dem elektrisch bedienbaren Stoffdach aus. Er ist als Viersitzer ausgelegt. Vorn ist der Platz gut. Im Fond, wo man zudem tiefer sitzt, wird es doch etwas eng und ist auf längeren Strecken nicht ganz so bequem. Die Easy-Entry-Funktion soll Ein- und Ausstieg dort erleichtern. In den Kofferraum passen je nach Verdeckstellung lediglich 300 bis 390 Liter Gepäck hinein. Auf engeren Parkplätzen heißt es aufpassen wegen der beiden größeren Türen. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. Sonst lässt sich auch das Cabrio alles in allem relativ einfach über den Controller genannten Dreh-/Drückknopf auf dem Mitteltunnel bedienen.

Rudi Mentär: 25 Jahre unter dem Doppelwinkel Citroen
Rudi Mentär: 25 Jahre unter dem Doppelwinkel

Mein erster Citroën, jedenfalls mein erster käuflich erworbener Citroën, war um 1985 herum ein ergreifend schlichter mausgrauer AX Zweitürer, der mich mindestens drei Jahre lang geärgert hat, obwohl er über 100 000 Kilometer weit lief wie ein Uhrwerk und keinerlei Reparaturkosten verursachte. Die Schuld an meinem Ärger trug, sagen wir mal, zu 50 Prozent das Haus Citroën und zu 50 Prozent ich selbst. Citroën war schuld, weil die Presseabteilung in Porz gerade keinen viertürigen AX zum Verkauf an mehr oder weniger verdiente Motor-journalisten zur Verfügung hatte, und ich, weil ich den zweitürigen Stadtflitzer trotz-dem kaufte. Es war und blieb der einzige Zweitürer eines langen Autofahrerlebens, abgesehen von einem zweisitzigen Renault-Cabrio in den 1960er Jahren mit dem preisverdächtig schönen Namen Floride. Wäre dieser Name damals jemandem bei Citroën eingefallen – er hätte die Entlassung riskiert.

Motorjournalisten trauern um Fritz B. Busch
Motorjournalisten trauern um Fritz B. Busch

Mit dem Tod des Motorjournalisten Fritz B. Busch verliert die Branche einen ihrer berühmtesten Schreiber. Der 88-Jährige hat im Jahr 1958 mit dem Verfassen von Leserbriefen für „Auto Motor und Sport“ begonnen. Seine Texte waren so ungewöhnlich, dass der damalige Chefredakteur ihm kurzerhand einen Job anbot. Im Jahr 1962 wurde Busch vom „Stern“ abgeworben und verfasste dort unter anderem die „Traumwagen Serie“. Neben seiner „lockeren Schreibe“ war Busch auch für umfangreiche Fahrzeugtests bekannt. So fuhr er beispielsweise im Jahr 1974 mit einem VW Golf von Alaska bis Feuerland. Außerdem veröffentlichte der gebürtige Erfurter mehrere Bücher, wie zum Beispiel „Von Autos und Menschen“ und „Einer hupt immer“.