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19 Mazda Cosmo 110 Sport kamen in Gersthofen zusammen
19 Mazda Cosmo 110 Sport kamen in Gersthofen zusammen Bilder

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19 Fahrzeuge kamen beim internationalen Mazda Cosmo-Treffen in Gersthofen bei Augsburg zusammen. Eine solche Anzahl ist in Deutschland bislang einmalig gewesen, denn das Wankel-Sportcoupé wurde nie in Europa eingeführt, sondern ausschließlich in Japan verkauft und in äußerst geringer Stückzahl produziert.


Das Treffen hatte der langjährige Mazda-Händler Auto Frey aus Gersthofen, organisiert. 14 der 19 Fahrzeuge wurden eigens per Schiff aus Japan nach Antwerpen und weiter nach Deutschland transportiert. In gutem Zustand hat ein Cosmo 110 Sport einen derzeitigen Marktwert von 50 000 bis 70 000 Euro.

Neben ausgiebigen Fahrten mit den automobilen Raritäten auf Autobahn, Landstraße und in der Stadt standen auch Ausflügen zu Zielen Süddeutschlands auf dem Programm. [foto id=“97841″ size=“small“ position=“right“]So besuchten die insgesamt 50 Teilnehmer – darunter viele Japaner, aber auch Schweizer, Österreicher, Griechen, Engländer und US-Amerikaner – beispielsweise den Münchener Olympiapark, das Hofbräuhaus und Schloss Neuschwanstein. Auch eine Tour nach Lindau mit Besuch des Wankel-Institutes und des ehemaligen Wohnhauses von Felix Wankel durfte nicht fehlen.

Mazda ist als einziger Automobilhersteller dem Kreiskolbenmotor treu geblieben und setzt das Antriebskonzept im RX-8 ein. Das gerade modifizierte Modell wurde noch vor seiner offiziellen Markteinführung den Cosmo-Fahrern und –Fans vorgestellt.

Der Cosmo 110 Sport war das erste Serienauto mit Zweischeiben-Kreiskolbenmotor und ging 1967 kurz vor dem NSU Ro 80 in Produktion. Der Motor verfügt über ein Kammervolumen von 2 x 491 Kubikzentimetern Hubraum, entwickelt 110 PS bei 7000 U/min und ein maximales Drehmoment von 142 Newtonmeter bei 5000 U/min. Mantel und Seitenteile bestehen komplett aus Aluminium. Exakt 1176 Exemplare des exklusiven Sportcoupés verließen von 1967 bis 1972 die Werkshallen.

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