ADAC-Crashtest – Gefahrenzone Fond

ADAC-Crashtest - Gefahrenzone Fond Bilder

Copyright: auto.de

Der gefährlichste Platz im Auto ist die Rückbank. Denn die Hersteller sparen im Fond an der Sicherheit, wie ein Crashtest des ADAC ergeben hat. Während auf Fahrer- und Beifahrersitz die modernsten Sicherheitssysteme zum Einsatz kommen, fehlen sie hinten meistens.

Außer auf die Kopfairbags können sich die Rückbank-Passagiere bei einem Crash lediglich auf einfache Gurtsysteme verlassen. In der Regel fehlen dort Gurtkraftbegrenzer, die den Oberkörper nach dem Unfall abbremsen. Auch Gurtstraffer, die den Gurt immer straff am Körper halten, gibt es nur selten. Hinzu kommt, dass die Konstruktion der Kopfstützen oft nicht überzeugen kann. In vielen Fällen ist der Abstand zum Kopf der Passagiere zu groß, die korrekte Anpassung an die Körpergröße ist kaum möglich.

Der Automobilclub fordert vor dem Hintergrund der Crash-Ergebnisse, auch auf den Plätzen in der zweiten und dritten Reihe Gurtkraftbegrenzer, -straffer und funktionierende Kopfstützen anzubieten. Bis dahin sind lediglich kleine Kinder auf der Rückbank in Sicherheit; denn Kindersitze sorgen für guten Halt, wie der Test ergeben hat.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Fahrbericht Jaguar E-Pace PHEV: Gewichtiges Jungtier

Fahrbericht Jaguar E-Pace PHEV: Gewichtiges Jungtier

bmw 7er

Neuer BMW 7er fast ganz ohne Tarnung

mercedes s-klasse s63 amg

Mercedes-Benz S-Klasse S63 AMG abfotografiert

zoom_photo