Bei Audi kann die nächste Generation des S3 bestellt werden

Audi S3: Auslieferung ab Oktober
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Der neue Audi S3 2.0 TFSI als Limousine und Sportback liefert 310 PS (228 kW) Leistung und 400 Newtonmeter Drehmoment ab. Beide Modelle beschleunigen in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei standardgemäßen 250 km/h abgeregelt. Eine Sieben-Gang-S-Tronic mit Freilauffunktion, Quattro-Antrieb und ein S-spezifisches Sportfahrwerk sind beim Audi Serie.

Auf Wunsch fährt der Audi S3 mit Matrix LED-Scheinwerfern vor

Ihr digitales Tagfahrlicht besteht aus einem Pixelfeld von 15 LED-Segmenten, zehn von ihnen bilden zwei vertikale Linien. Am Heck betonen der große Diffusor und die vier Abgas-Endrohre den sportlichen Auftritt. Über das serienmäßige System „Audi drive select“ kann der Fahrer dem Klang des starken Vierzylinder-Turbos noch mehr Prägnanz verleihen.

Die Karosserie ist um 15 Millimeter tiefergelegt, auf Wunsch montiert Audi das serienmäßige S-Sportfahrwerk auch mit Dämpferregelung. In den Dämpfern steuern Ventile in Tausendstelsekunden den Öldurchfluss. Die Spreizung zwischen Komfort und Dynamik ist größer als beim Vorgängermodell. Für hohe Verzögerungswerte sorgt der neue elektrische Bremskraftverstärker. Alle vier Bremsscheiben sind innen belüftet. Serienmäßig montiert Audi schwarze, auf Wunsch rote Bremssättel. Die S3-Modelle fahren serienmäßig auf 18 Zoll-Rädern, optional auf 19-Zöllern.

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Vier Zentimeter Länge dazugewonnen

Bei der Breite beträgt das Plus jeweils drei Zentimeter. Der Fünftürer ist jetzt 4,34 Meter lang, der Viertürer 4,50 Meter. In Breite (1,82 Meter), Höhe (1,43 Meter) und Radstand (2,64 Meter) sind beide Karosserievarianten bis auf minimale Differenzen identisch. Im Innenraum haben sie in der Schulter- und Ellbogenbreite zugelegt. Der Gepäckraum des S3 Sportback hält je nach Position der Rücksitzbank 325 bis 1145 Liter Volumen bereit, bei der Limousine sind es 370 Liter.

Interieur

Im Innneraum zeigt der S3 einen neuen, kompakten Shifter für die S-Tronic, mit Dekoreinlagen aus Aluminium oder Carbon und mit Türöffnern, deren Design an die Scheinwerfer erinnert. Die markanten Luftausströmer bilden eine Einheit mit der Instrumentenabdeckung. Serienmäßig erscheinen die digitalen Anzeigen in einem 10,25 Zoll-Display. Alternativ stehen das virtuelle Cockpit und seine „plus“-Version zur Wahl – beide mit 12,3 Zoll Diagonale, letztere zusätzlich mit drei unterschiedlichen Screens. Die Sportsitze mit Kontrastnähten sind neu entwickelt, ihre serienmäßigen Bezüge zum großen Teil aus recycelten PET-Flaschen gefertigt.

In der Mitte der Instrumententafel befindet sich – eingebettet in eine große Black-Panel-Fläche – ein 10,1 Zoll-Touch-Display. Es erkennt die Eingabe von Buchstaben per Handschrift und gibt akustische Rückmeldung. Als weitere Bedienebene für das Infotainment ist die natürlich-sprachliche Steuerung über die Stimme Serie. Auf Wunsch liefert Audi ein Head-up-Display.

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Leistungsstarkes Infotainment

Beim Infotainment bietet das neue Modell eine zehnmal höhere Rechenleistung als sein Vorgänger, führt die Konnektivitäts-Aufgaben mit LTE Advanced-Geschwindigkeit aus und integriert einen WLAN-Hotspot. Die Navigation bietet Voraussagen über die Entwicklung der Verkehrslage und Satellitenbilder von Google Earth. Individuelle Einstellungen wie häufig gewählte Ziele oder die bevorzugte Klimatisierung lassen sich in bis zu sechs Nutzerprofilen speichern.

Zu den Online-Diensten von Audi Connect gehören auch die Car-to-X-Services. Sie helfen, Parkplätze am Straßenrand zu finden oder per Ampel-Kommunikation etwa in Düsseldorf oder Ingolstadt auf der grünen Welle zu surfen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, das Smartphone als digitalen Fahrzeugschlüssel zu benutzen.

Die Preise beginnen bei 46.303 Euro für den Sportback und 47.180 für die Limousine. Zur Markteinführung gib es die limitierte „Edition one“ mit pythongelber (Sportback) beziehungsweise tangoroter (Limousine) Lackierung, schwarzen Akzenten und 19 Zoll-Rädern.

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