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Audis A3 mit Kofferraumheck kommt aus Ungarn
Audis A3 mit Kofferraumheck kommt aus Ungarn Bilder

Copyright: hersteller

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Als „kluger Schachzug“ wird im Schachsport wie im täglichen Leben eine getroffene Entscheidung genannt, die im zum Erfolg führte. Audi eröffnet die Partie für die A3 Limousine mit der Fahrpräsentation dieses Typen clever. Denn welcher Ort könnte dafür passender sein als Budapest? Dieser neue A3 wird am Standort Györ vor den Toren der ungarischen Hauptstadt gebaut. Audi setzt große Hoffnungen in dieses Modell.

Obwohl Limousinen im wichtigen deutschen Markt nicht so gefragt sind, wie Kombis – gern auch als Sportback bezeichnet. Allerdings sind Limousinen in nahezu allen anderen europäischen Ländern populär. In China stehen diese Autos sowieso im Mittelpunkt. Darum läuft die A3 [foto id=“474590″ size=“small“ position=“left“]Limousine neben Györ auch im chinesischen Foshan vom Band.

Doch zurück nach Budapest

Während der neue Audi seinen Platz in der automobilen Welt Zug um Zug erobern soll, versuchen die Schachspieler im Budapester Szene-Café „Gerbeauds“, ihre Gegner schnall schachmatt zu setzen. Was nur wenige Wissen: Schach und Mobilität liegen an keinem Ort der Donaumetropole näher beieinander. Im „Gerbeauds“ verkehrten seinerzeit Prominente wie der Politiker Franz Deák und der Komponist wie Fanz Liszt. Der weltweit angesehene Emil Gerbeaud erhielt ob seiner konditorischen Fähigkeiten zahlreiche Preise. Und er war schon sehr früh ein großer Verfechter des technischen Fortschritts. Bereits im Jahr 1909 stellte er den Besuchern seines Cafés Parkplätze für Automobile neben denen für Kutschen zur Verfügung.

Bis heute ist das beliebte Café auch Treffpunkt für Schachspieler. Was aber für Aufsehen vor dem Café sorgt, sind nicht die Schachspieler, sondern der neue Audi. Viele Budapester arbeiten in [foto id=“474591″ size=“small“ position=“right“]Györ und verdanken dem Audi-Engagement ihren Arbeitsplatz. Klar, dass neuen Audis die Blicke auf sich ziehen und die Ingolstädter hier einen guten Namen haben

Vier Motoren stehen zum Einstieg zur Verfügung

Zwei Benziner mit 125 PS und 180 PS und zwei Selbstzünder mit 105 PS und 150 PS. Bei unseren Testfahrten stellt sich der starke Diesel als gelungenste Variante heraus. Spritzig, stets mit großem Drehmoment, beschleunigt er den A3 aus jeder Lage agil nach vorne. Die Straßenlage bleibt trotz brutaler Schlaglöcher und Dellen der ungarischen Asphalt-Pisten extrem stabil – selbst bei forscher Gangart.

Audi setzt mit seiner Fahrwerksabstimmung hier einen kleinen Meilenstein. Kein Übersteuern, kein Schieben über die Vorderachse. Die Verarbeitung im Innenraum ist Audi-typisch auf höchstem Niveau. Knistern, knacken oder rascheln ist nicht zu hören. Lediglich der sonor klingende TDI-Motors.

Audi hat bei seinem Neuen auf konsequent auf bezahlbaren Leichtbau gesetzt. So wiegt das Einstiegsmodell lediglich 1200 Kilogramm. Unter anderem liegt das an einer Aluminium-Motorhaube oder an feinen Details, [foto id=“474592″ size=“small“ position=“left“]wie der „MMI-Halterung“ aus Magnesium. Ein wesentlicher Unterschied zum Sportback: Die Limousine ist 15 Zentimeter länger und fasst mit 425 Litern Ladevolumen rund 40 Liter mehr Gepäck. Bei umgeklappter Rückbank sind es bei dem Neuen sogar 880 Liter.

Bei 24 300 Euro starten die Preise für die kompakte Luxus-Limousine

Übrigens: Die A3-Baureihe führt seit Jahren die Premium-Kompaktklasse an. Seit 1996 wurden rund 3,5 Millionen Modelle des A3 (Coupé, Sportback) verkauft. Rund 20 Prozent des gesamten Audi-Absatzes entfallen auf den A3. Die Marketing-Analysten bei Audi rechnen ferner mit einer steigenden Nachfrage nach kompakten Limousinen. Das Top-Modell dieses Audi-Typs kommt in ein paar Monaten. Wie bei allen Audi wird es eine „S-Variante“ geben. Sie wird voraussichtlich 300 PS und damit beste Voraussetzungen haben, in jeder Partie – ob gegen einen ebenbürtigen Mitbewerber oder in der Gunst um Bewunderer – immer einen Zug voraus zu sein.

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