Auf Eroberungskurs: Auch neuer Citroën Kompakt-SUV C4 Aircross noch ab Juni
Auf Eroberungskurs: Auch neuer Citroën Kompakt-SUV C4 Aircross noch ab Juni Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Und so sieht der jüngste Spross der Franzosen von der Seite aus. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Hinweis auf Modell und Geländegängigkeit des Wagens. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Ins Gepäckabteil passen 442 bis 1193 Liter hinein. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Markenlogo und -schriftzug auf der Heckklappe. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Moderne Leuchteinheit hinten mit Hinweis auf die Baureihe. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick ins Cockpit. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: In die Außenspiegel sind schmale Blinkblöcke integriert. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick unter die Haube, hier bei einem der Diesel. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Das Doppelwinkel-Markenlogo ist vorn aus zwei Chromspangen geformt. Bilder

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Citroëns C4 Aircross: Blick auf die Frontpartie des kompakten SUV-Modells. Bilder

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Citroëns C4 Aircross baut auf Mitsubishis ASX auf. Bilder

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Lyon – Eigentlich ist es Zeit geworden. Das Segment der kompakten SUV boomt. Und mit dem schicken Aircross ist im Umfeld etwa von Ford Kuga, Hyundai ix35, Kia Sportage, Renault Koleos oder VW Tiguan nun endlich auch Citroën dabei. Die Franzosen, die damit die C4-Baureihe und ihre Modellpalette erweitern, lassen ihren jüngsten Spross bei uns noch ab 2. Juni zu Preisen ab über 23 500 bis fast 34 000 Euro starten.

Nächste Zusammenarbeit mit Mitsubishi

Der 4,3 Meter lange Aircross, den Sprecher Sébastian Guyot aus der Pariser Zentrale von Citroën bei der internationalen Fahrvorstellung jetzt in Lyon ein „Modell zur Eroberung der Märkte“ nennt, kommt solide verarbeitet und für die untere Mittelklasse standesgemäß anmutend daher. Basis ist der ASX von Mitsubishi; mit den Japanern hat die französische PSA-Tochter- und Peugeot-Schwestermarke schon beim C-Crosser (Outlander) und beim C-Zero (i-Miev) zusammengearbeitet.[foto id=“416243″ size=“small“ position=“right“]

Wahlweise mit Front- oder mit Allradantrieb

Die neue C4-Variante kann laut Projektleiter Philippe Keribin mit Front- oder Allradantrieb geordert werden. Platz ist vorn ordentlich vorhanden. Im Fond, wo die Dachlinie tröpfchenförmig zum Heck hin wieder leicht abfällt, geht es etwas beengter zu. Beim 442 Liter großen Kofferraum, durch Umklappen der teilbaren Rücksitzlehne auf 1193 Liter erweiterbar, hat die Konkurrenz mitunter doch mehr zu bieten. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. An die Bedienung muss man sich erst gewöhnen.

Schon Basispaket punktet bei der Sicherheit

Drei Ausstattungen stehen zur Wahl. Das Basispaket kann bei der Sicherheit punkten, ist mit Bordcomputer und Berganfahrhilfe bestückt. Ab Stufe zwei kommen etwa Tempomat, Regensensor, Lederlenkrad, LED-Tagfahrlicht, Freisprecheinrichtung, USB- und AUX-Anschluss noch hinzu, ab Stufe drei zusätzlich Xenon-Scheinwerfer, schlüsselloses Start-und Zugangssystem sowie Einparkhilfe vorn und hinten. Darüber hinaus sind ab 400 bis 2950 [foto id=“416244″ size=“small“ position=“left“]Euro verschiedene Optionspakete (Style, Urban, Techno, HiFi-Techno, Panorama, Leder, Navi-HiFi) lieferbar.

Drei Vierzylinder, ein Benziner und zwei Diesel

Drei Motorisierungen finden sich zunächst im Programm. Der Benziner und die beiden Turbodiesel leisten 86/117, 84/114 und 110/150 kW/PS. In der Spitze machen sie den leer unter 1400 bis unter 1600 Kilo schwerenn Franzosen 180 bis 200 Stundenkilometer schnell. Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen die Kraft auf die Räder. Damit und in Verbindung mit der serienmäßigen spritsparenden Stopp/Start-Funktion sollen sich die 1,6- und 1,8-Liter-Aggregate beim Verbrauch im Mix zumindest laut Datenblatt im günstigsten Fall sogar mit unter fünf bis knapp sechs Litern begnügen. Die im Drehmoment deutlich stärkeren Selbstzünder beginnen bei rund 26 000, die Versionen mit Allrad, elektrisch über einen Wählschalter aktivierbar, bei fast 30 000 Euro.

Eher für den Boulevard als fürs Gelände

Alles in allem: Die Motoren sind von Citroën und Mitsubishi bekannt. Schon der kleinere Diesel wartet mit guten Fahrleistungen auf. Mit Allrad kann man sich zwar durchaus in leichteres Gelände wagen, freilich ist der Boulevard das eigentliche C4-Aircross-Revier. Das Fahrwerk samt Lenkung und Bremsen wirkt sicher und nicht ganz unsportlich. Preislich so günstig wie sein japanisches Gegenstück ist der Franzose nicht. Er könnte sogar, heißt es jedenfalls , noch ein DS-Pendant bekommen

Datenblatt: Citroën C4 Aircross
Motor ein Vierzylinder-Benziner, zwei Vierzylinder-Diesel
Hubraum 1,6, 1,8 Liter
Leistung 86/117, 84/114, 110/150 kW/PS
Maximales Drehmoment 154/4000, 270/1750, 300/2000-3000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung je nach Antriebsart 10,8 bis 11,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 180 bis 200 Stundenkilometer
Umwelt laut Citroën Mixverbrauch 4,6 bis 5,9 Liter pro 100 Kilometer, 119 bis 147 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätskontrolle, Seiten-, Kopfairbags, Fahrer-Knieairbag, Klimaanlage, CD/MP3-Radio, 16/18-Zoll-Räder, 215/225er-Reifen
Preis 23 600 bis 33 790 Euro

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