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Auto im Alltag: Audi R8 Spyder
Auto im Alltag: Audi R8 Spyder Bilder

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Audi R8 Spyder: Und so sieht die offene Variante mit geschlossem Verdeck von der Seite aus. Bilder

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Audi R8 Spyder: Die Keramikbremsanlage ist etwa so teuer wie ein neuer Kleinwagen. Bilder

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Audi R8 Spyder: Die vier Markenringe sitzen am Heck unter der dritten Bremsleuchte. Bilder

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Audi R8 Spyder: Moderne Leuchteinheit hinten auf der Beifahrerseite. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick auf den sportlich gestalteten Verdeckkasten-Deckel. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick auf die Heckpartie, in die sich das Verdeck faltet. Bilder

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Audi R8 Spyder: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug auf der Fahrerseite. Bilder

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Audi R8 Spyder: Lufteinlass auf der Seite. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick auf den mittleren Armaturenträger mit der Kulissenschaltung vorn. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick ins sportlich-funktionell gestaltete Cockpit. Bilder

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Audi R8 Spyder: Motorisierungsschriftzug an der Seite. Bilder

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Audi R8 Spyder: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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Audi R8 Spyder: Der kleine 100-Liter-Kofferraum ist vorn untergerbacht. Bilder

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Audi R8 Spyder: Blick auf die Front der flachen Sportwagen-Flunder. Bilder

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Audi R8, hier als Spyder mit 525 PS starkem Zehnzylinder. Bilder

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Mit dem R8 ist Audi im Umfeld etwa der rassigen BMW-, Ferrari-, Lamborghini-, Mercedes– oder Porsche-Sportwagen-Pendants unterwegs. Wir haben den Mittelmotor-Superflitzer jetzt als Spyder in der stärkeren Benzinerversion mit Handschaltung Probe gefahren.

Außen & Innen

Der sauber verarbeitete, insgesamt überaus wertig anmutende Zweisitzer kommt für manchen sogar noch aufregender als sein italienischer Konzernbruder Lamborghini Gallardo daher. Die offene Variante ist mit einem vollautomatischen Stoffverdeck bestückt, das sich bis Tempo 50 öffnen und schließen lässt. Mit Rundinstrumenten, Mini-Schalthebel auf hohem Mitteltunnel, unten abgeflachtem Lenkrad und Pedalerie in [foto id=“391541″ size=“small“ position=“left“]Aluminim-Optik geht es im Vollleder-Inneren natürlich sportlich-funktionell zu. Die Bedienung samt Kulissenschaltung hat man recht schnell im Griff. Das Problem bei Spaßautos wie diesen bleibt das Gepäck: Unter die Haube vorn passen jedenfalls bloß 100 Liter hinein.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Zehnzylinder handelt es sich um einen hoch bis 8000 Touren drehenden 5,2-Liter-Direkteinspritzer mit 525 PS und kräftigen 530 Newtonmetern. Der Sauger schafft den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 in rund vier Sekunden, macht die flache Sportwagen-Flunder in der Spitze über 310 Stundenkilometer schnell. Die in Verbindung mit dem kurz und knackig abgestuften Sechsgang-Schaltgetriebe zumindest im Datenblatt so angegebenen rund 15 Liter Mixverbrauch haben wir bei unserem Test nicht erreicht.

Dynamik & Sicherheit

Der Zehnzylinder schiebt den 1795 Kilo schweren Spyder mit Karbonanbauteilen, automatisch ausfahrendem Heckspoiler, vergrößertem Diffusor und zweiflutigen Endrohrovalen vehement voran. Das Fahrwerk, individuell abstimmbar, genügt höchsten Dynamikansprüchen. Standard hier sind zudem die dem Untergrund und der jeweiligen Situation sich stets anpassenden Dämpfer. Der Permanentallrad erhöht die Traktion. Die Lenkung gibt präzise Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen arbeiten tadellos. Zur Insassensicherheit schon ab Werk tragen Stabilitätskontrolle, in die Sitzlehnen[foto id=“391542″ size=“small“ position=“right“] integrierte Seitenairbags und Überrollschutz bei.

Serie & Extras

Bereits das Basispaket ist von den LED-Leuchten vorn und hinten über Klimaautomatik und Soundanlage bis zu den 19-Zöllern mit den 235/295er-Reifen umfangreich bestückt. Mögliche Optionen vom Fernlichtassistenten über Tempomat, Einparkhilfe samt Rückfahrkamera, Schalensitze und weiteren Karboneinsatz bis hin zur Keramikbremse haben unseren Testwagen-Grundpreis um fast 30 000 Euro erhöht.

Preis & Leistung

Anschaffung, hier ab über 159 000 Euro, und Unterhalt sind hoch. Dafür fährt ein echter Sportwagen vor, mit dem man aber auch entspannter cruisen kann. Ab 111 000 bis fast 208 000 Euro sind sonst noch Coupé, GT und Spyder GT sowie zwei weitere Acht- und Zehnzylinder mit 430 und 560 PS zu haben.


Datenblatt: Audi R8 Spyder 5.2 FSI Quattro
Motor: Zehnzylinder-Benziner
Hubraum: 5,2 Liter
Leistung: 386/525 kW/PS
Maximales Drehmoment: 530/6500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 4,1 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 313 Stundenkilometer
Umwelt: Testverbrauch 15,6 Liter pro 100 Kilometer, 349 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer bei angegebenen 14,9 Litern Mixverbrauch
Preis: 159 200 Euro

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Gast auto.de

Januar 1, 2012 um 11:43 pm Uhr

Eigentlich mag ich solche Sprüche nicht, aber wer behauptet denn: je teurer das Auto, desto rücksichtsloser der Fahrer?

Gast auto.de

Dezember 1, 2011 um 6:48 pm Uhr

Wer solch ein Auto entgegen jeder Vernunft erwirbt und dann auch noch damit durch die Gegend "heizt" und womöglich andere Verkehrsteilnehmer rücksichtslos gefährdet, hat zumindest die (Umwelt-)Zeichen der Zeit (noch immer) nicht verstanden.

Gast auto.de

Dezember 1, 2011 um 1:26 pm Uhr

Wurde der 10 Zylinder nicht bei Lamborghini geklaut – pardon- aus dem Regal genommen?

Gast auto.de

November 30, 2011 um 3:46 pm Uhr

egal, ob 15 oder 17 Liter, es ist einfach ein absolutes Top Gerät

Gast auto.de

November 30, 2011 um 12:28 pm Uhr

sieht ja ganz hübsch aus der Wagen… 🙂

Gast auto.de

November 30, 2011 um 12:17 pm Uhr

Auto-Fan. Die 15 L Testverbrauch nicht erreicht? Haben Sie Ihn geschoben?

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