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Auto im Alltag: Honda Civic
Auto im Alltag: Honda Civic Bilder

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Honda Civic: Und so sieht das japanische Kompaktmodell von der Seite aus. Bilder

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Honda Civic: Gestaltung und Platzierung der Rückleuchten sind etwas ungewöhnlich. Bilder

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Honda Civic: Ins Gepäckabteil passen 467 bis 1342 Liter hinein. Bilder

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Honda Civic: Leuchteinheit am Heck mit Modellschriftzug. Bilder

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Honda Civic: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Honda Civic: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Honda Civic: Blick ins etwas wuchtige Cockpit. Bilder

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Honda Civic: In die Außenspiegel sind schmale Blinkleisten integriert. Bilder

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Marburg – Mit dem Civic ist Honda im Umfeld asiatischer Konkurrenten wie Hyundai i30, Kia Cee’d, Mazda3 oder Toyota Auris unterwegs. Wir haben das in der VW-Golf-Klasse angesiedelte Kompaktmodell der Japaner jetzt als Diesel mit Executive-Paket zur Probe gefahren.

Außen & Innen

Auch die aktuelle Auflage hebt sich mit ihrem Design nach wie vor vom Wettbewerb ab. Sie kommt auf 4,3 Meter Länge solide verarbeitet daher, mutet für die untere Mittelklasse standesgemäß an. Platz ist dank fast 2,6 Metern Radstand vorn ordentlich vorhanden; sogar im Fond geht es inzwischen etwas geräumiger zu. Das Stauabteil fasst 467 bis 1342 Liter, wobei die Rücksitze sogar versenk-, die Sitzflächen geteilt hochklappbar sind. Die Karosserie könnte übersichtlicher sein. Das seltsam unterteilte Heckfenster schränkt den Blick nach hinten etwas ein. An die Bedienung im etwas wuchtigen Cockpit muss man sich gewöhnen. Der Handbremshebel ragt hoch überm Mitteltunnel empor.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen recht kultivierten 2,2-Liter mit 110/150 kW/PS und kraftvolleren 350 Newtonmetern Drehmoment. Der rußgefilterte Selbstzünder macht diesen Civic fast 220 Stundenkilometer schnell. Ein ganz gut abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft. Die in Verbindung mit der spritsparenden Stopp/Start-Automatik angegebenen knapp viereinhalb Liter Mixverbrauch haben wir bei unserem Test leider nicht erreicht.

Dynamik & Sicherheit

Der Turbodiesel schiebt den leer in diesem Fall doch über 1500 Kilo schweren Frontantriebler ziemlich flott voran. Das Fahrwerk fügt sich in das unterm Strich sportlichere Gesamtbild ein, verleiht dem Japaner sichere und komfortable Fahreigenschaften. Die elektrische Servolenkung könnte noch direktere Rückmeldung von der Straße geben. Die Bremsen arbeiten tadellos. Stabilitätskontrolle sowie Seiten- und Kopfairbags tragen zum Standard-Insassenschutz bei.

Serie & Extras

Fünf Ausstattungen gibt es. Executive ist die höchste davon. In ihr sind neben Zweizonen-Klimaautomatik und CD/MP3-Radio etwa auch schon Xenon-, Nebelscheinwerfer, Berganfahrhilfe, Eco-Assist, Einparkhilfe, Tempomat samt Begrenzer, Licht-, Regensensor, Rückfahrkamera, Leder, Panorama-Glasdach, Aluminium-Sportpedale sowie 17-Zoll-Räder mit 225er-Reifen enthalten. Die aufpreispflichtigen Sonderwünsche reichen vom Karbon-Designkit über die Navigation mit Touchscreen-Monitor bis hin zum vorbeugende Fahrerassistenzsystem mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung hinauf.

Preis & Leistung

Die Anschaffung, hier ab knapp unter 30 400 Euro, ist kein Schnäppchen. Dafür fährt eine keinewegs mainstreamige Schräghecklimousine vor. Ab rund 17 000 Euro sind aktuell in der Baureihe sonst noch zwei Benziner mit 73/100 und 104/142 sowie ein kleinerer Diesel mit 88/120 kW/PS zu haben, den Honda gerade neu auch im kompakten CR-V-SUV vorgestellt hat

Datenblatt: Honda Civic 2.2 iDTEC Exclusive

Motor Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 2,2 Liter
Leistung 110/150 kW/PS
Maximales Drehmoment 350/2000-2750 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 8,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 217 Stundenkilometer
Umwelt Testverbrauch 5,4 Liter pro 100 Kilometer, 115 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer bei angegebenen 4,4 Litern Mixverbrauch
Preis 30 400 Euro

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