Nissan

Auto im Alltag: Nissan Note 1.2 Acenta
Auto im Alltag: Nissan Note 1.2 Acenta Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Ein weiterere Benziner und ein Diesel stehen sonst noch zur Wahl. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: So sieht das Kompaktmodell von der Seite aus. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Der Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Ins Gepäckabteil passen 325 bis 2012 Liter hinein. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick auf die Heckpartie. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Vertikal ausgerichtete Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: In die Außenspiegel sind schmale Blinkstreifen integriert. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick unter die Haube auf den 1,2-Liter-Dreizylinder. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Das Markenlogo sitzt vorn mittig im Kühlergrill. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note: Blick auf die Frontpartie. Bilder

Copyright: auto.de

Nissan Note, hier als Acenta-Basisbenziner mit 59/80 kW/PS. Bilder

Copyright: auto.de

Marburg – Mit dem Note ist Nissan im Umfeld etwa von Citroën C3 Picasso, Ford B-Max, Fiat 500L, Opel Meriva oder Skoda Roomster unterwegs. Wir haben das kompakte Stadtauto der Japaner jetzt als handgeschalteten Basisbenziner mit Acenta-Paket zur Probe gefahren.

Außen & Innen

Die aktuelle Auflage ist seit Oktober 2013 auf dem Markt, kommt auf vier Metern Länge solide verarbeitet daher, mutet für ihre Klasse standesgemäß an. Man sitzt höher, bei längeren Fahrten auch etwas zu weich, und darf sich dank 2,6 Meter Radstand über ein relativ gutes Platzangebot selbst im Fond freuen. Durch die zum Heck hin abfallende Dachlinie fällt die Kopffreiheit etwas geringer aus. Auch bleibt die Sicht nach hinten dadurch eingeschränkt. Die Rückbank ist längs verschieb- und geteilt umklappbar. Das Gepäckabteil fasst 325 bis 2012 Liter. Durch das recht übersichtliche Cockpit fällt die Bedienung insgesamt leicht. Schade, dass das Lenkrad nur höhenverstellbar ist.[foto id=“505665″ size=“small“ position=“right“]

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Dreizylinder handelt es sich um einen 1,2-Liter mit 59/80 kW/PS und etwas durchzugsschwachen 110 Newtonmetern erst ab 4000 Touren. Der macht diesen Nissan bis Tempo 170 schnell. In Verbindung mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe und der spritsparenden Serien-Stopp/Start-Automatik gibt Nissan den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt noch mit unter fünf Litern an.

Dynamik & Sicherheit

Der kleine Saugbenziner müht sich, den leer um die 1100 Kilo schweren Frontantriebler in Schwung zu bringen, so dass nur häufigeres Schalten hilft. Beim ausgewogen abgestimmten Fahrwerk ist ein ordentlicher Kompromiss aus gutem Federungskomfort und sicherer Straßenlage gelungen. Die elektrisch unterstützte Lenkung könnte direkter sein. Die Bremsen, vorn Scheiben, hinten Trommeln, verzögern einwandfrei. Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags sowie Kindersitz-Halterungen tragen zum Standard-Insassenschutz bei.[foto id=“505666″ size=“small“ position=“left“]

Serie & Extras

Acenta ist die mittlere von drei Ausstattungen. In ihr sind neben elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Tempomat samt Begrenzer etwa Klimaanlage, Freisprecheinrichtung, Lenkradfernbedienung fürs Audiosystem sowie 15-Zoll-Leichtmetallräder mit 185er-Reifen schon enthalten. Die aufpreispflichtigen Sonderwünsche reichen in diesem Fall vom Familienpaket für 500 Euro über das Panorama-Glasdach für 700 Euro bis zum 1200 Euro teuren Technologiepaket mit Bewegungserkennung, Spurhalte- sowie Totwinkelassistenz hinauf.

Preis & Leistung

Der Anschaffungspreis, hier ab rund 16 000 Euro, geht in Ordnung. Dafür fährt ein insgesamt modern auftretender, überaus praktischer Japaner mit recht flotter Linienführung sowie mit viel Platz auf wenig Raum vor, was sicherlich gern zur Notiz genommen wird, wofür der Name Note auch steht. In der Baureihe sind sonst aktuell ab fast 14 000 bis knapp über 21 000 Euro noch ein weiterer Benziner mit 72/98 und ein Diesel mit 66/90 kW/PS zu haben

Datenblatt: Nissan Note 1.2 Acenta

Motor Dreizylinder-Benziner
Hubraum 1,2 Liter
Leistung 59/80 kW/PS
Maximales Drehmoment 110/4000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 13,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 170 Stundenkilometer
Umwelt laut Nissan Mixverbrauch 4,7 Liter pro 100 Kilometer, 109 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Preis 15 990 Euro

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Citroen C3.

Citroen C3: Die Kraft des Designs

Skoda Fabia Monte Carlo.

Skoda Fabia Monte Carlo: Premium und kompakt 

Audi RS 6 Avant.

Audi RS 6 Avant: Heiße Fracht

zoom_photo