Autofahrer können private Parkplätze mieten

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Vermehrt bieten Privatleute und Firmen Autofahrern ungenutzte Parkflächen in Innenstädten an. Oft blockieren jedoch Tore oder Schranken die Zufahrten. Mit einer Software als „Türöffner“ will das Berliner Unternehmen Parku künftig die Zufahrten garantieren.

Sie steckt in einer kleinen Box, die an der Einfahrt zum Parkplatz angebracht ist. Über Mobilfunk oder Funknetzwerk lässt sich dann die Zufahrt öffnen. Wie die WirtschaftsWoche berichte, will Parku am kommenden Donnerstag in Berlin starten, im Januar folgt Hamburg.

Das Unternehmen hat sein Konzept schon in der Schweiz erfolgreich getestet. Auf der Webseite parku.de bietet es die Parkflächen an, über Smartphone oder Internet sind sie stundenweise bis zu zehn Tage im Voraus buchbar. Den Preis bestimmen die Vermieter selbst, Parku erhält bis zu 50 Prozent Provision. Bisher interessieren sich nur wenige Autofahrer und mögliche Vermieter für das Geschäftsmodell.

Die Idee, private Stellflächen zu vermieten, kommt aus England und den USA. Auch in Deutschland sind mittlerweile Angebote wie „Parkinglist“, „Parkplace“ oder „Unserparkplatz“ im Geschäft. In Berlin und Zürich beschäftigt Parku derzeit 25 Mitarbeiter. In sechs Schweizer Städten sind mehr als 3 000 Parkplätze im Angebot. Auf jedem Samsung-Smartphone soll künftig die entsprechende App schon vorinstalliert sein.

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