Autonews vom 24. August 2012
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Themen heute:   

Autofahrer einig: zu viele Verkehrsregeln in Deutschland   ///   Halbzeit-Bilanz: Toyota Hybrid Sommer voller Erfolg   ///  Neues aus der Ideenschmiede von Peter Ramsauer

1.

Die Sommerhitze fördert offenbar die Kreativität von Politikern und Verkehrsexperten. In jedem Jahr werden ungewöhnliche oder allzu bekannte Themen rund um die Straßenverkehrsordnung der Öffentlichkeit präsentiert, um das Sommerloch zu stopfen. Dabei findet nur eine Minderheit von knapp zwei Prozent der befragten Pkw-Fahrer in Deutschland, dass es zu wenige Verkehrsregeln gibt. Fast zwei von drei Befragten (61 Prozent) sind dagegen der Meinung, dass hiervon mehr als genug in Deutschland existieren.  Eine Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt  zeigt, dass die Autofahrer immer neuen Gesetzentwürfen für den Straßenverkehr eher ablehnend gegenüber stehen. Die Akzeptanz neuer Regeln ist eng mit der Sinnhaftigkeit und dem sichtbaren Nutzen für die Autofahrer verknüpft. Besonders hoch ist der Unmut offenbar beim männlichen Geschlecht: 

2.

Über 110.000 Interessierte haben bis jetzt in zwölf deutschen Städten die Roadshow des Toyota Hybrid Sommers besucht. Damit ist die Aktion schon zur Halbzeit ein voller Erfolg. Über 2.200 Besucher, darunter viele junge Menschen, nahmen die Möglichkeit zu einer Probefahrt mit einem der Toyota Hybridmodelle wahr. Für Begeisterung sorgten insbesondere das ungewöhnlich leise Fahrgeräusch und das einzigartige Fahrgefühl. Auch das innovative Konzept des Prius Plug-in Hybrid überzeugt: An einem Solar Carport demonstriert Toyota vor Ort, wie die Batterie des Fahrzeugs mit Sonnenenergie aufgeladen wird.  Sehr begehrt sind die Promi-Taxi-Fahrten, die Toyota im Rahmen des Hybrid Sommers bei ausgewählten Händlern verlost: Über 30 Gewinner ließen sich bereits von einem der prominenten Toyota Hybrid-Fahrer chauffieren: Zum Beispiel von Axel Prahl und Jan Josef Liefers,

 3.

Zum Abschluss wollen wir noch die neueste Idee von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in Augenschein nehmen. Er will es einer Vielzahl von Kommunen ermöglichen, ihre eigenen Kfz-Kennzeichen zu kreieren. Ich sehe da schon lustige Kombinationen auf uns zukommen. Beispiele will ich mir hier verkneifen, zum einen will ich niemand beleidigen, zum anderen wäre es ein Fass ohne Boden, was man sich da so alles ausdenken könnte. Ein Gedanke lässt mich aber nicht mehr los. Wie schnell ich eine Lizenz für eine solche Schilderdruckfirma bekommen kann.  Denn so viel ist klar. Wenn nur ein Viertel der aktuellen Nummernschilder einfach so aus Spaß an der Freud getauscht wird und nicht erst beim Fahrzeugwechsel, dann gehen da ganz schöne Summen über den Tresen.

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