Autonews vom 27. Juni 2014
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Themen heute:   

Swisscom und Hubject arbeiten zusammen, um die Elektromobilität voranzubringen    ///   Betriebssystem Android Auto für neue Volvo Modelle   ///   GTÜ-Test: Billigreifen können lebensgefährlich sein

 

 

 

Hubject und Swisscom Managed Mobility kooperieren – Dieter Bernauer (CEO Swisscom Participations), Andreas Pfeiffer (Geschäftsführer Hubject GmbH) und Marco Reber (Geschäftsführer Swisscom Managed Mobility) Foto: Text

 1.

Swisscom Managed Mobility und die Hubject GmbH kooperieren zur europaweiten Vernetzung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das einfache und anbieterübergreifende Laden im intercharge-Netzwerk soll damit bald auch in der Schweiz Realität werden. Mit ihrer Zusammenarbeit wollen Swisscom Managed Mobility und Hubject gemeinsame Aktivitäten entwickeln, um die Elektromobilität europaweit voranzubringen. Dazu soll die Vernetzung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Schweiz und in ganz Europa erfolgen. Das haben die Unternehmen auf dem 5. Schweizer Forum Elektromobilität in Luzern bekannt gegeben.

 

Foto: Hubject

Darüber hinaus sollen neue, gemeinsam entwickelte Services und Dienstleistungen für eine kundenorientierte Elektromobilität realisiert werden. Swisscom Managed Mobility und Hubject treten gemeinsam für einen offenen und partnerschaftlichen Dialog mit allen interessierten Marktteilnehmern in der Elektromobilität ein, um Geschäftsmodelle zu fördern.

 

2.

 

Foto: Volvo

Volvo bringt das Smartphone-Betriebssystem Android ins Auto. Der schwedische Premium-Automobilhersteller ist der Open Automotive Alliance beigetreten und eröffnet damit seinen Kunden Zugang zur weltweit beliebtesten, von Google entwickelten Smartphone-Plattform. Der neue Volvo XC90, wird als erstes Fahrzeug des schwedischen Herstellers darüber verfügen.  Alle Smartphone-basierten Apps lassen sich per Sprachsteuerung sowie über die Bedientasten am Lenkrad und über den Touchscreen steuern.

 

Foto: Götz/GTÜ

 

3.

Beim Kauf von vermeintlich günstigen Sommerreifen ist höchste Vorsicht geboten. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ)  warnt vor sogenannten „Billigreifen“ aus chinesischer und osteuropäischer Produktion und belegt dies mit den alarmierenden Ergebnissen aus einem Praxistest. Die GTÜ-Experten haben sechs dieser Reifen in der gängigen Größe 225/45 R17 auf ihre Bremsweg-, Nässe- und Handling-Eigenschaften getestet. Als Referenzreifen diente ein westeuropäischer Markenreifen, montiert auf einem serienmäßigen VW Golf GTI. Die Ergebnisse sind erschreckend: Bei einer Vollbremsung auf nasser Fahrbahn aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h hat im Vergleich zum Referenzreifen (49,9 m gesamt) selbst der beste der „Billigreifen“ einen über sechs Meter längeren Bremsweg (56,2 m gesamt). Der schlechteste der Billigheimer kommt sogar erst nach zwölf Metern mehr (61,9 m gesamt) zum Stillstand. Dies kann im schlimmsten Fall für den Autofahrer tödlich sein.  

 

 

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