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BMW-Absatz stieg im Juli um 9,1 Prozent

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Die BMW Group konnte im Juli in vielen Märkten kräftig zulegen. In den USA stiegen die Auslieferungen des Unternehmens um 10,1% (23.390/Vorjahr 21.253). Bilder

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Mit einem Absatzplus von 9,1 Prozent hat die BMW Group im Juli ihren Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt. Weltweit wurden im vergangenen Monat 119 982 (Vj. 109 933) Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft. In den vergangenen sieben Monaten erhöhte sich damit die Zahl der Auslieferungen um 12,5 Prozent auf 816 014 Einheiten.

In den USA stiegen die Auslieferungen der BMW-Gruppe im Juli auf 23 390 Autos (+ 10,1 %). Auf den europäischen Märkten verzeichnete das Unternehmen in Großbritannien und Irland mit 25,6 Prozent die größten Zuwächse (11 748 Einheiten). Das stärkste Wachstum verbuchte der Konzern erneut in Asien. Dort wurden im abgelaufenen Monat 52,1 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft (22 629 Stück). Dabei war die Entwicklung auf dem größten asiatischen Markt China mit einem Plus von 81,7 Prozent auf 13 852 verkaufte Automobile besonders positiv. Auch in Deutschland konnte das Unternehmen gegen den stark rückläufigen Gesamtmarkttrend wachsen. Im Juli wurden hierzulande 23 384 BMW und Mini zugelassen, das ist ein Zuwachs von 3,6 Prozent.

Der Absatz von der Marke BMW stieg im Juli auf 101 490 Einheiten (+12 %). Seit Jahresbeginn summierten sich die Auslieferungen damit auf 687 250 Fahrzeuge. Das bedeutet ein Plus von 13,7 Prozent. Mini lieferte im vergangenen Monat weltweit 18 241 Fahrzeuge aus. Das ist ein Rückgang von 5,4 Prozent, den das Unternehmen vor allem auf die bevorstehende Auslieferung der überarbeitenden Modellgeneration zurückführt. So erhalten ab Mitte September alle Modelle markante Design-Modifikationen, zusätzliche Motorvarianten, neue Dieselmotoren sowie innovative Neuerungen im Ausstattungsprogramm. In den ersten sieben Monaten lieferte Mini 127 543 Einheiten aus und liegt damit 5,6 Prozent über dem Volumen des Vorjahreszeitraums.

Rolls-Royce konnte den Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als verfünffachen. Im Juli wurden 251 Automobile ausgeliefert (+457,8 %). Bis Ende Juli gingen weltweit 1221 Rolls-Royce in Kundenhand (+ 226,5 %).

Der Motorradabsatz von BMW im Segment über 500 Kubikzentimeter Hubraum stieg im Juli um 4,4 Prozent auf 10 022 Einheiten. Seit Jahresbeginn legten die Verkäufe um 18,5 Prozent auf 67 037 Fahrzeuge zu. Die BMW R 1200 GS blieb dabei weiterhin der Bestseller Die GS ist das bislang erfolgreichste BMW-Motorrad überhaupt und inzwischen auch weltweit das meistverkaufte Motorrad über 500 Kubik.

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