BMW M6 GT3

BMW M6 GT3 – Wachwechsel
BMW M6 GT3 - Wachwechsel Bilder

Copyright: BMW

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Nachdem BMW im Februar noch zu Hause in Dingolfing erste Schritte mit dem neuen Rennboliden M6 GT3 gewagt hat, wird es nun Ernst. In dieser Woche war der BMW M6 GT3 bei Testfahrten in Monteblanco (ES) im Einsatz. Mit den BMW Werksfahrern Lucas Luhr (DE) und Maxime Martin (BE) am Steuer setzten die Ingenieure das Entwicklungsprogramm mit dem Prototypen des GT-Rennwagens fort. In Portimão (PT) beginnt mit dem ersten gemeinsamen Test aller Hersteller ab Montag die heiße Phase der DTM-Saisonvorbereitung. Auch der BMW M6 GT3 wird in Portugal wieder auf der Strecke sein. Am Steuer des neuen Herausforderers von BMW für den GT-Sport wechseln sich dann Dominik Baumann (AT), Jens Klingmann (DE), Jörg Müller (DE) und Luhr ab.
BMW M6 GT3 - Wachwechsel

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Ingenieure mit hohen Erwartungen

Das die Entwicklung eines neuen Rennwagens etwas anderes ist, als die Konstruktion eines „normalen“ Autos wird im Gespräch mit den verantwortlichen Ingenieuren schnell deutlich. „Das ist ein großer Moment für alle, die in den vergangenen Monaten intensiv und mit viel Leidenschaft an der Entwicklung des BMW M6 GT3 gearbeitet haben“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „In dieses Fahrzeug fließen alle Erfahrungen ein, die wir in den vergangenen Jahren im Langstrecken- und GT-Sport gesammelt haben. Wir sind davon überzeugt, 2016 mit einem von Beginn an konkurrenzfähigen Paket auf die Rennstrecke gehen zu können. Besonders beeindruckt zeigten sich die BMW-ler von der Leistungsfähigkeit des Antriebs.
BMW M6 GT3 - Wachwechsel

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Serientechnik als solide Basis

Als Grundmotor dient den Machern des BMW M6 GT3 der auch im Serienmodell verbaute 4,4 Liter V8 Biturbo. Allerdings greifen die Techniker tief ins Regal, um den Motor für den Renneinsatz fit und standfest zu machen. So kommt eine Trockensumpfschmierung zum Einsatz und eine Motorsport-Elektronik sorgt für die optimale Kommunikation der Steuergeräte. Damit nicht genug, denn auch der Antrieb wurde speziell auf die Erfordernisse der Kunden angpaßt, die sich mit dem Auto ab 2016 auf die Rennstrecken dieser Welt wagen möchten. Statt auf das klassische Layout des Antriebs setzt BMW auf der Rennstrecke auf die Transaxale Bauweise, heißt, das Getriebe wanderte an die Hinterachse. Das es sich dabei natürlich um ein Schaltgetriebe handelt versteht sich von selbst, schließlich wollen die über 500 PS auch in jeder Situation optimal auf die Straße gebracht werden.

Safety First

Neben all diesen Änderrungen in der Antriebstechnik können die BMW –Kunden aber auch im GT3 sicher sein. Denn BMW hat die Karosse mit einer von der FIA zertifizierten Sicherheitszelle ausgestattet. Schließlich will man sicher sein, dass auch im Falle eines Crash der Kunde mit einem blauen Auge davonkommt und möglicherweise einen Ersatzwagen bestellen kann.

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