Brücke zur Oberklasse: VW kündigt aktualisierten CC noch für Februar an

Brücke zur Oberklasse: VW kündigt aktualisierten CC noch für Februar an Bilder

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VW CC: Und so sieht das Comfort-Coupé von der Seite aus. Bilder

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VW CC: Ins Gepäckabteil passen stattliche 532 Liter hinein. Bilder

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VW CC: Moderne Leuchteinheit hinten mit Bluemotion-Schriftzug Bilder

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VW CC: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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VW CC: Auch der hintere Teil des eleganten Volkswagens wirkt gelungen. Bilder

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VW CC: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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VW CC: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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VW CC: Blick ins übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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VW CC: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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VW CC: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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VW CC: Blick auf einen der 2,0-Liter-Turbodiesel. Bilder

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VW CC: Das Markenlogo prangt vorn großformatig im Kühlergrill. Bilder

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VW CC: Blick auf die neu gestaltete Frontpartie. Bilder

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Der VW CC fährt nun wie schon in den USA ohne die Bezeichnung Passat im Namen vor. Bilder

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Nizza – Nun auch bei uns ohne die Bezeichnung Passat im Namen, aber weiterhin auf der Plattform des Mittelklasse-Modells aufbauend fährt der aktualisierte CC von VW vor. Die Wolfsburger schicken ihn ab Februar zu Einstiegspreisen ab unter 32 000 bis fast 43 300 Euro im Umfeld etwa der entsprechenden Audi-A5– und Mercedes-CLS-Pendants an den Start.

„Aus der Nische ein Segment gemacht“

2008 hat VW sein viertüriges Comfort-Coupé eingeführt, seitdem weltweit rund 320 000 Einheiten verkauft, betont Jakob Kähler. „Wir haben damit“, so der [foto id=“400998″ size=“small“ position=“left“]VW-Sprecher bei der Fahrvorstellung in Nizza, „aus der Nische ein Segment gemacht.“ Größer CC-Einzelmarkt sind die USA.

Optisch und technisch aufgewertet

Optisch und technisch ist der 4,8 Meter lange VW mit den zwei Einzelsitzen im Fond und dem stattliche 532 Liter fassenden Kofferraum aufgewertet worden. Front und Heck sind stärker der aktuellen Formensprache der Marke angepasst. Designer Martin Kropp macht eine „noch edlere, aber auch dynamischere Gesamtanmutung“ aus.

Geräuschkomfort noch einmal verbessert

Bereits der Vorgänger ist sauber verarbeitet und überaus wertig vorgefahren. Neben dem großen Stauabteil haben unter anderem der hohe Komfort, das Sicherheitsniveau, die sehr guten Fahreigenschaften und die leichte Bedienbarkeit überzeugt. Bauartbedingt geblieben sind die geringere Kopffreiheit im Fond und die [foto id=“400999″ size=“small“ position=“right“]eingeschränkte Rundumsicht. Durch zusätzliche Dämmung ist der Geräuschkomfort besser geworden.

Künftig erweiterte Serienausstattung

Im Serienpaket sind nun etwa schon Bi-Xenon-Scheinwerfer, neue LED-Rückleuchten, Multifunktions-Lederlenkrad und Müdigkeitswarner enthalten. Hinzu kommen aufpreispflichtige Fahrerassistenten wie der aktive Elektronikhelfer, der vor Fahrzeugen im toten Winkel warnt und notfalls über Lenkeingriff korrigiert, die Verkehrzeichenerkennung, die inzwischen selbst Angaben wie zeitliche Einschränkungen oder Zusätze wie „Nässe“ erfasst, oder der Parkpilot, mit dem man längs und quer ein- und wieder ausparken kann. „Das alles“, sagt Produktmarketing-Mann Stefan Bührmann, „finden Sie sonst nur in der Oberklasse.“

Sechs Motorisierungen stehen zur Wahl

Die fünf Vier- und der eine Sechszylinder, allesamt Direkteinspritzer, fünf davon aufgeladen, leisten 103/140 bis 220/300 kW/PS. Die 1,8-, 2,0- und 3,6-Liter-Aggregate machen den CC in der Spitze über 210 bis 250 Stundenkilometer schnell. Den Mixverbrauch gibt VW in Verbindung mit den sehr gut abgestuften Sechsgang-Handschalt- sowie Sechs- und Siebengang-Doppelkupplungsgetrieben zumindest im Datenblatt [foto id=“401000″ size=“small“ position=“left“]mit unter fünf bis knapp über neun Litern an. Wobei der kleine Selbstzünder als Blue bereits die ab 2014 geltende Abgasnorm Euro 6 erfüllen soll.

Mit Technologien zum Spritsparen an Bord

Alle Diesel, genauso drehmomentstark wie genügsam, sind mit Stopp/Start-System und Bremsenergie-Rückgewinnung kombiniert. Letzteres haben erstmals auch die Benziner an Bord. Die Diesel mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen zudem, so Heiko Nause aus der technischen Projektleitung, über eine Freilauffunktion, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. Das Spitzenmodell, ebenso kultiviert wie souverän, ist schon ab Werk mit Allrad bestückt.

Sehr guter Kompromiss beim Fahrwerk

Alles in allem: Das Fahrwerk ist sehr gut zwischen Komfort und Sportlichkeit ausbalanciert. Die Lenkung geht gefühlvoll-direkt zu Werke. Die Bremsen arbeiten tadellos. Und die Brücke zur (Phaeton-)Oberklasse hat auch die Linienführung nun geschlagen. Vielleicht stand das Passat im Namen zuvor doch noch zu sehr für Bodenständigkeit.


Datenblatt: VW CC
Motor: drei Vier- und Sechszylinder Benziner, darunter zwei Turbo-aufgeladene, drei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,8, 2,0, 3,6 Liter
Leistung: 103/140 bis 220/300 kW/PS
Maximales Drehmoment: 250/1500-4200 bis 350/1750-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: je nach Getriebe 5,5 bis 9,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 212 bis 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut VW Mixverbrauch 4,7 bis 9,3 Liter pro 100 Kilometer, 125 bis 215 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle, Seiten-, Kopfairbags, Klimaanlage, CD-Radio, 17-Zoll-Räder, 235er-Reifen
Preis: 31 800 bis 43 275 Euro

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