Chrome Heroes – Die MuscleHelden aus Fast and Furious 4

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Am 2. April startet „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile.“ in den deutschen Kinos. Die Helden der Vollgas‐Saga sind groß, sie haben Muskeln aus Stahl und sie sind unglaublich sexy: Gemeint sind ausnahmsweise einmal nicht die Hauptdarsteller Vin Diesel und Paul Walker, sondern die zahlreichen coolen Muscle‐Cars, die in dem Film ihren Auftritt haben.

Wir stellen im Anschluss die heißesten Schlitten „made in America“ vor, die sich auch dieses Mal wieder mit der vollen Nippon‐Power messen dürfen.

1987er Buick Grand National

Zu Filmbeginn dient Dom Toretto (Vin Diesel) ein „Buick Regal Grand National GNX“ als „Räuberkiste“, mit der er in voller Fahrt wertvolle Benzintransporte überfällt. Nachdem amerikanische Muscle‐Cars in den späten 70er und frühen 80er Jahren durch strenge Abgasnormen nahezu vollständig „kastriert“ worden waren, bot die letzte Evolutionsstufe des Buick Regal Grand National von 1987 endlich wieder ein wenig Power. Serienmäßig leistete der 3,8 Liter große Turbo‐V6 zwar nur 245 PS, doch dank eines neuen Turbonetics‐Laders läuft die [foto id=“65322″ size=“small“ position=“right“]Pferdezucht famos. Damit die ganze Pracht nicht in Rauch aufgeht, sorgen an der Hinterachse gewaltige 275er Walzen auf 15‐Zoll‐Felgen für Traktion. An der Lenkachse beträgt die Reifenbreite immerhin noch stolze 235 Millimeter.

1967er Chevy Truck

Eine wahre Augenweide: Von diesem Chevy‐Truck aus dem Jahr 1967 möchte sich jeder Autofan gerne abschleppen lassen. Trotz seiner aparten Erscheinung, muss er als Nutzfahrzeug noch richtig ran: Doms Bande nutzt ihn, um Sattelauflieger voller Benzin in voller Fahrt von ihrem Zugfahrzeug zu klauen. Zu diesem Zweck verfügt das Fahrzeug über ein spezielles Getriebe, mit dem es sich rückwärts ähnlich schnell wie vorwärts bewegen lässt: Einfach am Tankanhänger von hinten andocken, Kupplung durchtrennen und an den Haken damit. Leistung? Wie hieß es früher bei Rolls‐Royce so schön: Ausreichend.

1970er Dodge Charger

Zum Filmfuhrpark von Dom Toretto zählt mit einem 1970er Dodge Charger eines der legendärsten Muscle‐Cars aller Zeiten. Die Road and Track‐Modelle (R/T) mit dem 426 Kubikinch großen Hemi‐V8‐Motor galten als sichere Sieger jedes Beschleunigungsrennens: Von auf 100 km/h brauchten sie trotz der wuchtigen Karosserie keine sechs Sekunden und wuchteten bei jedem Gasstoß Unmengen von Drehmoment auf die Kurbelwelle. Was könnte es für Dom Toretto also Schöneres geben? Vielleicht noch einen BDS 8‐71‐Kompressor? Man [foto id=“65323″ size=“small“ position=“left“]munkelt, dass man aus einem Charger auf diesem Weg bis zu 900 PS quetschen kann. In jedem Fall sind es genug, um selbst die ultrabreiten 285er auf der Hinterachse in wenigen Sekunden in Rauch aufgehen zu lassen.

1973er Chevrolet Camaro FBomb

Strenge Abgasgesetze schnürten die Leistung der Camaros 1973 auf kümmerliche 245 PS ein und die Big‐Block‐Motoren gingen sogar komplett über Bord. Klingt nicht gerade wie ein Auto, auf das Dom Toretto abfahren sollte. Doch wo steht geschrieben, dass man diesen Fehler in der Modellpolitik nicht korrigieren könnte: Also rein mit einem 6,7 Liter V8 und einen Lader verbaut, der mit fast zwei Bar Luft in die Brennräume pumpt. Und voilà, wir haben das mit 1550 PS weitaus stärkste Fahrzeug des Films.

1970er Chevelle

Die Chevrolet Chevelle mag nicht so bekannt sein wie Dodge Charger oder Ford Mustang, dennoch gehörte sie seinerzeit zu den absoluten Topsellern im GM‐Programm. In der rasanten LS6‐Version knöpfte sie sogar jedem anderen damaligen Muscle‐Car gehörig den Schneid ab. Ein paar Extra‐Pferde können trotzdem nicht schaden, weshalb Dom Toretto den König unter den Big‐Blocks unter die Haube transplantieren ließ. 8,2 Liter Hubraum sind selbst in den USA alles andere als Kleinkram. Das fantastische Aggregat von GM Performance leistet 502 PS und stemmt ein Drehmoment von 765 Nm. Beeindruckend? Nun ja, wenn man noch einen Pro‐Charger‐Kompressor und eine Lachgaseinspritzung montiert könnte es durchaus vierstellig werden. Wenn bei dieser[foto id=“65324″ size=“small“ position=“right“] Zahl nur nicht die 275er Hinterreifen auf ihren 17‐Zoll‐Felgen immer so wimmern würden.

1972er Ford Gran Torino

Vom Cop zum Killer: Den Ford Gran Torino kennen die meisten als coole Polizeimühle von Starsky und Hutch. Doch auch Verbrecher wie Fenix (Laz Alonso) schätzen die Talente des schnellen Musclecars, für das er nicht das berühmte Rot, sondern die Farbe Grün wählte. Doch das ist beileibe nicht das einzige seiner Hoffnungssymbole: Unter der Haube schlummert ein fauchender 8‐Liter‐V8, der es je nach Baujahr auf bis zu 360 PS bringen soll. Mit speziellen Extras dürfte sogar noch eine Menge mehr gehen. Der Name Torino spielt übrigens auf die
italienische Stadt Turin an, auch wenn das typische Coke‐Bottle‐Design amerikanischer nicht sein könnte.

Virtual Vin

Wer das Leinwandduell nicht erwarten kann: Ab 25. März startet unter www.fastandfurious.de das Online‐Spiel „Tuninggarage.“ Hier muss der User im Stile von Vin Diesel, alias Dom Toretto, mit seinem Muscle‐Car auf „millionenschwere“ Tanklastzüge Jagd machen. Um für die schwierigen Beutezüge gerüstet zu sein, braucht es natürlich jede Menge Power. Da gilt es das zur Verfügung stehende Budget klug für diverse Tuningmaßnahmen einzusetzen und dabei auf die Tipps von Dom zu achten, der von der Original‐Synchronstimme gesprochen wird. Taktisches Vorgehen zahlt sich übrigens nicht nur virtuell aus, denn auf die besten Spieler warten coole Preise aus den Bereichen Tuning und Car‐HiFi.

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