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„Dachschaden“: Viper wird zum Cabrio

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Jetzt hat die legendäre Dodge Viper einen „Dachschaden“: Denn für umgerechnet 26 000 Euro verwandelt sich das Coupé in ein Cabrio. Möglich macht das die auf Sonderumbauten und Einzelanfertigungen spezialisierte US-Firma Prefix Performance aus Michigan. Die Tüftler dieses Unternehmens stört es offenbar, dass es die Viper SRT nur mit einem Dach über dem Kopf gibt. Und deshalb legen die Spezialisten Hand an. Bitter für alle Cabrio-Enthusiasten: Von dem offenen Sportwagen sollen insgesamt nur zehn Exemplare gefertigt werden.

Vollautomatisches Stoffverdeck

Anstelle des Dachs gibt es bei der Cabrio-Version ein vollautomatisches Stoffverdeck, das per Knopfdruck hinter den Sitzen verschwindet. Die offene Viper erhält auch einen neuen Namen: „Medusa“. Jedes Modell wird ganz nach Kundenwunsch ausgestattet. Zum Paket zählen laut auto motor und sport in jedem Fall eine Sondermodell-Plakette mit der fortlaufenden Seriennummer sowie eine Sonderlackierung.Technisch bleibt die Viper unangetastet. Da sprechen die Zahlen für sich selbst: 8,4-Liter-V10 mit 477 kW/648 PS und 814 Nm Drehmoment. Mit dieser Leistung schafft es der Supersportwagen locker auf 330 km/h. Na ja, für die Cabrio-Variante wäre das wohl etwas zu viel Wind.

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