Der Italo-Amerikaner: Fiat hat neuen Freemont bei den Händlern
Der Italo-Amerikaner: Fiat hat neuen Freemont bei den Händlern Bilder

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Fiat Freemont: So sieht der Siebensitzer von der Seite aus. Bilder

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Fiat Freemont: Heck-/Seitenansicht. Bilder

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Fiat Freemont: Ins Gepäckabteil passen 167 über 758 bis 1461 Liter hinein. Bilder

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Fiat Freemont: Das Markenlogo sitzt hinten auf der Kofferraumklappe. Bilder

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Fiat Freemont: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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Fiat Freemont: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Fiat Freemont: Blick auf die Sitzreihen zwei und drei. Bilder

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Fiat Freemont: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Fiat Freemont: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Fiat Freemont: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Fiat Freemont: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Fiat Freemont: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Fiat Freemont: Blick unter die Haube auf den 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel. Bilder

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Fiat Freemont: Jetzt prangt ein italienisches Markenlogo vorn auf dem Kühlergrill. Bilder

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Fiat Freemont: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Fiat Freemont: Der Italiener hieß früher Dodge Journey. Bilder

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Lugano – Als Dodge Journey gab es ihn hierzulande schon einmal, als Fiat kehrt er nun, entsprechend modernisiert und auf die europäischen Bedürfnisse ausgelegt, zurück: Seit dem zweiten September-Wochenende steht der neue Freemont, in der VW-Touran-Klasse im Umfeld etwa auch von Fords C-Max angesiedelt, zu Einstiegspreisen ab noch knapp unter 26 000 bis fast 29 000 Euro bei den Händlern.

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Alle Marken haben zugelegt

Die Geschäfte der Fiat-Gruppe in Deutschland scheinen 2011 ganz ordentlich zu laufen. Alle Marken haben hierzulande bei den Verkäufen von Januar bis August gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zugelegt, stellt Fiat-Deutschland-Chef Manfred Kantner jetzt bei der Freemont-Fahrvorstellung im [foto id=“378141″ size=“small“ position=“left“]schweizerischen Lugano fest. Die Kernmarke Fiat mit etwas unter drei Prozent, die Sorgenkinder Alfa Romeo und Lancia mit immerhin noch 0,4 und 0,1, die neue Geländewagen-Tochter Jeep ebenfalls mit 0,1, die Nutzfahrzeug-Sparte sogar mit über 13 Prozent. Macht unterm Strich über 96 350 Einheiten.

Aus drei mach‘ eins

Und jetzt der Freemont, laut Kantner das erste gemeinsame Fiat-Projekt im Rahmen des italienisch-amerikanischen Verbundes, bei dem die Europäer das Sagen haben. Die siebensitzige Großraum-Limousine, rund 4,9 Meter lang, solide verarbeitet und von der Anmutung her für ihre Klasse standesgemäß, geht quasi als Ersatz für die bei uns nicht mehr erhältlichen Vans Ulysee und Multipla sowie den Croma-Kombi an den Start. Im Inneren geht es recht übersichtlich und komfortabel zu.

Serienmäßig drei Sitzreihen

Genügend Ablagen sind vorhanden. In den umklappbaren Reihen zwei und drei sitzt man jeweils etwas höher, wobei es ganz hinten doch etwas enger wird. Je nach Konfiguration passen fast 170 über knapp 760 [foto id=“378142″ size=“small“ position=“left“]bis über 1460 Liter ins Gepäckabteil mit den zwei separaten Ablageflächen. Pfiffig sind die beiden in den Rücksitzen integrierten Kinderplätze zum Ausklappen.

Zwei Ausstattungen

Zwei Ausstattungen gibt es. Schon im Basispaket des neuen Italo-Amerikaners, der leer unter zwei Tonnen auf die Waage bringt und Lasten bis 1100 Kilo ziehen kann, sind etwa Berganfahrhilfe, Anhängerstabilisierung und Tempomat enthalten. In Stufe zwei, zählt Produktmann Steffen Enzenauer auf, kommen unter anderem noch Multifunktionslederlenkrad, Freisprech-Einrichtung, Parksensoren hinten und Dachreling hinzu. Die aufpreispflichtigen Extras reichen von der Navigation über Rückfahrkamera und DVD bis zu drahtlosen Kopfhörern.

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Zwei 140- und 170-PS-Diesel

Die vorerst einzigen zwei rußgefilterten 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 140 und 170 PS und 350 Newtonmetern Drehmoment machen den Freemont rund 185 bis knapp unter 200 Stundenkilometer schnell. Den Mixverbrauch geben die Italiener für die Frontantriebler mit der gut abgestuften Sechsgang-[foto id=“378144″ size=“small“ position=“left“]Handschaltung zumindest im Datenblatt mit unter sechseinhalb Litern an. Beim Fahrwerk ist ein ordentlicher Kompromiss zwischen Sicherheit, Dynamik und Komfort gelungen. Die Lenkung gibt ausreichend Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen arbeiten einwandfrei.

Später noch Allradversion

Alles in allem: Nicht schlecht, was die Italiener da aus dem Amerikaner gemacht haben. Zum Jahreswechsel gesellt sich laut Technikleiter Klaus Schühle ab rund 32 300 Euro noch eine Allradversion mit Sechsstufen-Automatik auf Basis des stärkeren Selbstzünders hinzu.

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Datenblatt: Fiat Freemont

Motor: zwei Vierzylinder-Benziner
Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 103/140, 125/170 kW/PS
Maximales Drehmoment: 350/1750-2000, 350/1750-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 12,3, 11,0 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 185, 197 Stundenkilometer
Umwelt: laut Fiat Mixverbrauch 6,4 Liter pro 100 Kilometer, 169 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Drei-Zonen-Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 17-Zoll-Räder, 225er-Reifen
Preis: 25 990 bis 28 790 Euro

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