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Detroit 2011: Aus dem Toyota Prius wird eine ganze Modellfamilie

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Die North American International Auto Show (NAIAS) 2011 in Detroit (- 23.1.2011) bildet den Auftakt zum Ausbau des Toyota Prius zu einer Modellfamilie. Zusätzlich zur bekannten Hybridvariante sowie zum serienreifen Prius Plug-in Hybrid stellt Toyota in Detroit den geräumigen Prius v und das Kleinwagenkonzept Prius c vor.

Das v in der Modellbezeichnung des neuen Prius v steht für „versatility“, Vielseitigkeit. Der Van auf der Prius-Plattform bietet bei nach wie vor kompakten Abmessungen über 50 Prozent mehr Ladekapazität im Innenraum. In der Länge verschiebbare Sitze der zweiten Reihe erlauben bequemes Ein- und Aussteigen und eine flexible Nutzung des Kofferraums. Zudem erhöht die Neigungsverstellbarkeit der Rücksitzlehnen um bis zu 45 Grad den Sitzkomfort. Die [foto id=“338608″ size=“small“ position=“left“]Rücksitze sind im Verhältnis 60:40 umklappbar. Der Beifahrersitz lässt sich umlegen, um besonders lange Güter transportieren zu können. Toyota spricht vom bislang geräumigsten Hybridfahrzeug überhaupt.

Von Grund auf neu konstruiert

Das Fahrzeug für junge Familien wurde von Grund auf neu konstruiert und besitzt ein auf Basis des Prius weiterentwickeltes Design mit glattflächigen und abgerundeten Formen, die einen cW-Wert 0,29 ermöglichen. Die nach hinten erweiterte Dachlinie erlaubt die Übernahme der für den Prius typischen dreieckigen Silhouette. Scharf gezeichnete Scheinwerfer und ein vergrößerter unterer Grill, der Aerodynamik und Kühlung verbessert, bilden die trapezförmige Frontpartie. Die Heckansicht wird geprägt von einer aufwendig gestalteten Rückleuchteneinheit und einem Dachspoiler.

Toyota offeriert im Prius v erstmalig ein Panorama-Dach aus Kunstharz mit elektrisch bedienbaren Sonnenblenden. Das Dach sorgt für ein luftiges Raumgefühl und bietet gegenüber einem konventionellen Glasdach gleicher Größe eine [foto id=“338609″ size=“small“ position=“right“]Gewichtsreduzierung von rund 18 Kilogramm sowie eine ausgezeichnete Wärmedämmung.

Fahrmodi

Wie die aktuelle Prius-Generation verfügt auch der Prius v serienmäßig über vier Fahrmodi (Normal, Power, Eco und EV für den rein elektrischen Betrieb), ein schlüsselloses Zugangssystem mit Motor-Start-Stopp-Knopf, einen elektronischer Schalthebel, Berganfahrassistent und Rückfahrkamera. Zur Ausstattung zählen darüber hinaus die elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle sowie sieben Airbags.

Auf Wunsch erhältlich sind LED-Scheinwerfer, eine dynamische, radarbasierte Geschwindigkeitsregelanlage mit präventivem Kollisionswarnsystem (PCS) und ein Einparkassistent erhältlich. [foto id=“338610″ size=“small“ position=“left“]

Stadtauto für junge Singles und Paare

Während sich der Toyota Prius v an Familien wendet, ist der Prius c Concept, dessen „C“ im Modellnamen auf den vorwiegenden Einsatzbereich „City“ hinweist, als Stadtauto für junge Singles und Paare gedacht. Die Studie ist Vorbote eines weiteren Prius-Modells, das in der ersten Jahreshälfte 2012 auf den Markt kommt und über die größte Reichweite aller Hybridfahrzeuge ohne Plug-in-Technik verfügen soll. Zudem plant Toyota in der ersten Jahreshälfte 2012 den Prius Plug-in auf den Markt zu bringen, der bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h und einer Strecke von 20 Kilometern rein elektrisch betrieben werden kann.

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