Mercedes-Benz

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse
Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Detroit 2014: Die C-Klasse holt sich Hightech aus der Oberklasse Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Die North American International Auto Show in Detroit (- 26.1.2014) hat sich Mercedes-Benz für die Weltpremiere seiner neuen C-Klasse ausgesucht. Acht Monate nach der S-Klasse startet die Baureihe als weltweit erstes Auto im Segment mit Hightech-Features aus der Luxusklasse, darunter das Airmatic genannte Fahrwerk mit Luftfederung sowie ein Stop-&-Go-Pilot für teilautonomes Fahren. Markteinführung ist Mitte März zu Preisen ab 33 558 Euro.

Zusammen mit der klassenbesten Aerodynamik (cw-Wert 0,24), bis zu 100 Kilogramm weniger Gewicht als der Vorgänger und den neuen, sparsamen Motoren erreicht die neue C-Klasse Effizienz–Bestwerte in ihrem Segment. Die neue Modellgeneration verbraucht bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff, zwei Varianten sollen sogar einen CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm je Kilometer haben. Das Leistungsspektrum reicht von 85 kW / 115 PS bis 245 kW / 333 PS.

Die Limousine bietet acht Zentimeter mehr Radstand als bisher und wuchs auf eine Länge von knapp 4,70 Metern. Der Raumgewinn kommt vor allem den Fondpassagieren zugute. Das Kofferraumvolumen beträgt 480 Liter. Im Innenraum findet sich eine völlig neue Mittelkonsole mit einem mittig platzierten, frei stehenden Sieben-Zoll-Display sowie einem Touchpad. Neu ist außerdem das Head-up-Display. Die C-Klasse für den amerikanischen Markt wird im Werk Tuscaloosa in Alabama gebaut, wo unter anderem die M-Klasse vom Band rollt.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Volkswagen Caddy

Volkswagen Caddy: Ein Van für alle Fälle

Audi Q2.

Audi Q2: Sauber währt am längsten

Hyundai i20 N

Hyundai i20 N: Mit 204 PS nicht schwerer als die Rallyeversion

zoom_photo