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„Deutlich werthaltiger“: VW kündigt neuen Europa-Jetta für Anfang nächsten Jahres an
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VW Jetta: Nach der Erstvorstellung in den USA stand jetzt in München die Europapremiere an. Bilder

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VW Jetta: Das Heck wirkt jetzt nicht mehr so aufgesetzt wie der frühere Bilder

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VW Jetta: In den Kofferraum passen ordentliche 510 Liter Gepäck hinein. Bilder

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VW Jetta: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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VW Jetta: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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VW Jetta: Blick unter die Motorhaube des Sechszylinder-Präsentationsfahrzeugs. Bilder

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Im Gespräch: (von links) Bayern-Präsident Hoeneß, VW-Sprecher Peter Thul, Werder-Geschäftsführer Allofs. Bilder

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VW Jetta: Blick ins Innere. Bilder

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Im Blickpunkt: Volkswagen-Konzernchef Winterkorn zwischen zwei Kameramännern. Bilder

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VW Jetta: In die Außenspiegel sind Blinkerleisten integriert. Bilder

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VW Jetta: Konzern-Designchef Walter de'Silva erläutert die sportlichere Linienführung. Bilder

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VW Jetta: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Bei der Sitzprobe für die Fotografen: Bayern-Boss Hoeneß (vorn), Werder-Geschäftsführer Allofs. Bilder

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VW Jetta: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Gruppenbild am neuen VW Jetta: (von links) Bayern-Präsident Hoeneß, Werder-Geschäftsführer Allofs, Volkswagen-Konzernchef Winterkorn, Entwicklungsvorstand Hackenberg, Designchef de'Silva. Bilder

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VW Jetta: Das Interieur mutet überaus wertig an. Bilder

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Ansprechender Europaauftritt: VW-Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg stellt in München die Jetta-Neuauflage vor. Bilder

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München – Nach dem US-amerikanischen Markt, wo er inzwischen mit jährlich immerhin bis zu 110 000 Einheiten das „erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller“ ist, hat VW nun auch in Europa seinen neuen Jetta vorgestellt, vorerst allerdings nur statisch. Die in Mexiko gefertigte Stufenheck-Limousine geht bei uns gleich zu Beginn des nächsten Jahres ab noch knapp unter 21 000 bis doch gut 30 000 Euro an den Start.

Den US-Erfolg jetzt auf Europa übertragen

Sportlich, sportlich, was die Wolfsburger da jetzt vor Anpfiff des Pokalspiels zwischen den beiden von Volkswagen unterstützten Fußball-Bundesligisten Bayern München und Werder Bremen in der Münchner Allianz-Arena präsentiert haben. Auf über 9,6 Millionen summieren sich seit 1979 die Verkäufe ihrer bislang fünf Jetta-Vorgänger-Generationen. Das in der unteren [foto id=“328649″ size=“small“ position=“left“]Mittelklasse angesiedelte Kompaktmodell soll nach den Worten von Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg nunmehr jedenfalls den US-Erfolg auf Europa übertragen, wo der bislang vom Golf abgeleitete und weltweit unter verschiedenen Namen, darunter Bora und Vento, vertriebene VW eher ein Mauerblümchen-Dasein fristete.

Auf eigenen Wegen – wie Eos und Tiguan

„Vorbei diese Zeit“, weist Hackenberg in München im Beisein von Konzernchef Martin Winterkorn darauf hin, dass der Jetta künftig eigene Wege geht. Wie die ebenfalls auf der Golf-Plattform basierenden Eos oder Tiguan mit ihrer jeweils separaten Linienführung. Um fast zehn Zentimeter hat die sauber verarbeitete und überaus wertig anmutende Neuauflage in der Länge auf über 4,6 Meter zugelegt. Der Radstand ist größer geworden, was zur Folge hat, dass es im Fond des Fünfsitzers geräumiger zugeht und Mitreisende sich dort gleich über fast sieben Zentimeter mehr Beinfreiheit freuen dürfen. Ins Gepäckabteil, das vom Design her nicht mehr bloß wie ein aufgesetzter „Golf-Rucksack“ wirkt, passen nach wie vor ordentliche mehr als 500 Liter hinein. [foto id=“328650″ size=“small“ position=“right“]

Mit aufwendigerer Mehrlenker-Hinterachse

Schon das Basispaket haben die Wolfsburger recht umfangreich bestückt. Unter anderem sind Stabilitätsprogramm, mindestens sechs Airbags und Berganfahrhilfe bereits darin enthalten; hinzu kommen Klimaanlage und 16-Zöller mit 205er-Reifen. In der mittleren der insgesamt drei Ausstattungsstufen gehören zusätzlich etwa CD-Radio, Parkpilot, mehr Chrom und ein kleines Lederpaket zum Standard an Bord, in der teuersten schließlich 17-Zöller, Sportsitze vorn sowie noch edlere Applikationen. „Die europäische unterscheidet sich von der US-amerikanischen Variante darin, dass sie deutlich werthaltiger ist“, betont Hackenberg, „und unsere für europäische Bedürfnisse besser geeignete, aber auch aufwendigere Mehrlenker-Hinterache enthält.“ In den USA ist der neue Jetta seit Ende September im Handel. Zum Vergleich: Das Basismodell steht dort ohne Steuern ab rund 16 000 Dollar in der Liste.

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Sechs Motorisierungen mit 105 bis 200 PS

Bei den Motoren handelt es sich um aufgeladene Direkteinspritzer mit 105, 122, 160 und 200 PS bei den vier TSI-Turbobenzinern und mit 105 und 140 PS bei den ab gut 23 000 Euro beginnenden TDI-Turbodiesel. Den gegenüber dem [foto id=“328651″ size=“small“ position=“left“]Vorgänger unterm Strich deutlich günstigeren Verbrauch beziffert der technische Chefentwickler auf bis zu 20 Prozent.

Spritspar-Technologie und Direktschaltgetriebe

Der kleine Benziner und der kleine Turbodiesel sind ab unter 21 500 beziehungsweise ab unter 23 500 Euro auch mit der bei VW BlueMotion genannten Spritspar-Technologie zu haben. Wobei sich der Selbstzünder im Mix zumindest laut Datenblatt sogar mit nur 4,2 Litern begnügen soll, was pro Kilometer einem Kohlendioxod-Ausstoß von weniger als 110 Gramm entsprechen würde, während die Variante mit Ottomotor mit lediglich 5,3 Litern in der Liste steht, „wohlgemerkt“, fügt Hackenberg hinzu, „die Rede ist hier von einer 190 Stundenkilometer schnellen Limousine mit Benzinmotor“. Bis auf den Basisbenziner sind alle Aggregate gegen Aufpreis mit Direktschaltgetriebe kombinierbar. Sonst übertragen Fünf-/Sechsgang-[foto id=“328652″ size=“small“ position=“right“]Handschalter die Kraft auf die Vorderräder.

Ansprechend in Verarbeitung und Qualität

Alles in allem: Der erste statische Europaauftritt in der Münchner Allianz-Arena ist ein in Sachen Verarbeitung und Qualität überaus ansprechender. Selbst wenn Bayern-Boss (und Audi-RS6-Fahrer) Uli Hoeneß sich gut vorstellen könnte, dass der Konzern „auch einmal einen Porsche“ im Stadion im Münchner Norden vorstellt. Sagt es und schreitet zusammen mit Werder-Geschäftsführer (und VW-Phaeton-Fahrer) Klaus Allofs brav zur Sitzprobe für die Fotografen. Die Erwartungen an die Neuauflage des ab dem nächsten Jahr ebenfalls in China produzierten Jetta sind hoch. Er habe da sogar, deutet Entwicklungsvorstand Hackenberg an, eine interne Wette mit seinem Chef laufen…

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