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Downsizing: Ford setzt auf den Turbo
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Turbolader statt Hubraum heißt die aktuelle Spar-Devise der Automobilhersteller. Kleinere Motoren bedeuten weniger Reibung, weniger Gewicht und damit weniger Verbrauch. Für ansprechende Leistung sorgt dabei die vom Turbo zusätzlich heran geschaufelte Luft.

Im kommenden Jahr bringt nun auch Ford in Europa eine neue Motorenfamilie nach diesem Rezept auf den Markt. Premiere feiert die sogenannte „Eco Boost“-Technik in der neuen Generation des Kompakt-Vans C-Max. Der im aktuellen Modell noch eingesetzte 2,0-Liter-Benziner etwa wird dann durch einen 1,6-Liter-Motor mit Turboaufladung ersetzt.

Bei ungefähr gleicher Leistung von rund 110 kW/150 PS soll der Kraftstoffverbrauch durch die neue Technik um 20 Prozent sinken. Geplant ist eine ganze Reihe von neuen Triebwerken mit kleinen Hubräumen und zusätzlichem Turbolader. Neben der 150 PS-Version wird es weitere Ausbaustufen des 1,6-Liter-Motors mit voraussichtlich bis zu 132 kW/180 PS Leistung geben. Für höhere Anforderungen ist ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 200 PS und mehr [foto id=“105338″ size=“small“ position=“right“]geplant. Besonders sparsam, aber mit guter Leistung soll ein kleinerer Turbobenziner sein, der voraussichtlich nur noch 1,4 Liter Hubraum benötigt.

Neben dem Turbo verfügen die neuen Triebwerke auch über Benzindirekteinspritzung und eine variable Nockenwellenverstellung. Zur Gewichtsreduzierung sind Zylinderkopf und -block aus Aluminium gefertigt. Gebaut werden die Motoren für den europäischen Markt im britischen Bridgend, im spanischen Valencia, im rumänischen Craiova und in Köln.

Auch in den USA setzt Ford auf die neue Technik; dort ersetzt bereits ein V6-Turbobenziner in einigen Modellen das zuvor eingesetzte Achtzylinderaggregate.Die „Downsizing“ genannte Hubraumverkleinerung in Kombination mit dem Einsatz von Turboladern wird auch von anderen Herstellern genutzt. So setzt VW in zahlreichen Modellreihen 1,4-Liter-Benziner mit Turbotechnik noch die Kompressoraufladung ein, die so die Leistungswerte deutlich größerer Motoren erreichen. Auch Opel, Fiat, Alfa Romeo, Audi und Mercedes-Benz bieten Motoren nach diesem Rezept an.

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